Veras Weekly – eine vor sich hin plätschernde 27. KW …

📝 «Geplant»
… Ende der Woche gibt eine meiner Lieblingskolleginnen ihren Ausstand mit einem Grillfest, weil sie vor Beginn des Wintersemesters in den Ruhestand geht. Das wird sicher noch traurig und Team-Besprechung haben wir auch nochmal diese Woche.
… nur noch 3 volle Arbeitswochen bis zum Urlaub und bis dahin gibt es noch so Einiges zu tun, denn das neue Semester will auch vorbereitet sein.

📚 «Gelesen»
… habe jetzt mehr als die Hälfte durch von „Inselzauber“ von Gabriella Engelmann – wirklich mal wieder eine sehr schöne Geschichte, obwohl das Buch schon 10 J. alt ist.

😊 «Gefreut»
… der Mann und ich waren gestern auf einem Straßenfest in der Leonhardtstr. (nahe Stuttgarter Platz) und es war wirklich wunderschön und richtig stilvoll – wir werden jetzt mal öfter solche Feste im Auge behalten. Wenn ich das vergleiche mit den schrottigen Straßenfesten in Köln, wo man nur Kölsch, Karnevalsmusik und Schunkeln kann, so war das hier gestern wirklich schön: Viele kleine Einzelhändler, die ausgestellt haben, eine schicke Gastro-Szene und leckere Cocktails und dazu stilvolle Musik. Gegen Abend waren wir dann dort im Kiez noch nett essen in einer Salumeria – einfach schön.

😳 «Überrascht»
… ziemlich unangenehm: Seit gestern schmerzt der Ischias-Nerv rechtsseitig wieder sehr und zieht sowohl nach oben als auch ins rechte Bein und der Mann scheint sich auch irgendeinen Rückenmuskel verzogen zu haben vorhin – immer diese Altersbeschwerden 😉 …
… der Schlagersänger Chris Roberts, mit dessen Musik ich in meiner Kindheit in den 70er Jahren immer wieder beschallt wurde, ist mit 73 J. an Lungenkrebs gestorben. Vor etlichen Jahren hat er mal bei einem Konzert von Max Raabe & dem Palastorchester neben uns in der Kölner Oper gesessen.

😢 «Traurig»
… über das Bus-Unglück in Süddeutschland Anfang der Woche mit 18 Toten – einfach schockierend.

😡 «Geärgert»
… maßlos über die Krawalle, Ausschreitungen und Zerstörungen, die irgendwelche Pseudo-Linksautonomen anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg in den letzten Tagen und Nächten in vielen Stadtteilen dort angerichtet haben und auch darüber, welchen Gefahren, Polizei, Rettungskräfte, Feuerwehren dort ausgesetzt waren. Für die hohen Herrschaften wurde dieser Gipfel perfekt geplant – an den Schutz der Bürger hat offenbar vorher niemand so recht gedacht – mehr Polizei aus anderen Bundesländern wurde erst in der Freitag-Nacht angefordert. Vor Allem hat es mal wieder unendliche viele unbeteiligte Menschen getroffen, deren Autos, Existenzen usw. zerstört wurden. Da muss man sich wirklich wieder für Deutschland schämen. Wir haben sowas ja im kleinen Rahmen vor 1,5 J. – 2 Tage vor unserem Umzug nach Charlottenburg – mitbekommen, wo Linksautonome einen ganzen Straßenzug inkl. Geschäften, Häusern und Autos verwüstet haben (unsere Autos standen nur eine Ecke weiter und wir hatten damals großes Glück), angeblich um so gegen Kapitalismus und Gentrifizierung in einem Neubaugebiet vorzugehen. Da agiert wirklich nur blinde Zerstörungswut ohne eine politische Message und ohne das Ziel, damit irgendwas zu erreichen. Ich finde, sowas kann gar nicht hoch genug bestraft werden.

🍴«Gegessen»
… ich weiß es es ehrlich gesagt nicht mehr, nur, dass mal wieder Spaghetti Bolognese dabei war und gestern hab ich u. a. Carpaccio gegessen – Fress-Demenz 😉 …?!

👂«Gehört»
… und gesehen: Viele Nachrichten-Sendungen – vor Allem in der Nacht von Freitag auf Samstag …

💻 «Gemailt»
… mit meiner Ersatzmama in Köln zu deren Geburtstag, meiner Freundin Sue in Innsbruck, Marion T., Claudia V., Xenia F.

👀 «Gesehen»
… ich bekomme mal wieder ein Rezensionsexemplar, was sich echt gut anhört – wieder ein autobiographischer Erfahrungsbericht: „Ich bin eine Frau voller Widersprüche. … Nee, doch nicht.“ von Judy Horney – klingt sehr interessant und ab und zu lese ich solche Berichte echt mal gern.
… es gibt derzeit drei Filme, die ich gern im Kino ansehen möchte und hoffe, dass sie bis zu unserem Urlaub auch noch laufen: „Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner“ nach einem Roman von Kerstin Gier; „Das Pubertier“ nach einem Roman von Jan Weiler und „Monsieur Pierre geht online“ mit dem über 80jährigen Pierre Richard (mein Lieblingszitat aus einem seiner alten Filme – darüber konnte ich mich damals kringelig lachen: „Ich habe einen Indianer mit Brille gesehen.“).

💖 «Geknuddelt»
… immer wieder die gleichen hier.

💭 «Gedacht»
… wenn der Mann schon nicht mit mir ins Konzert von Elton John gegangen ist, dann hoffe ich jetzt mal auf das Konzert von Til Brönner und Peter Fessler beim Gendarmenmarkt-OpenAir. Til Brönner haben wir vor einigen Jahren in der Tonhalle in Düsseldorf live gesehen und Peter Fessler (Ex-Sänger von „Trio Rio“ mit dem Hit „New York, Rio, Tokio“) im „Alten Pfandhaus“ in der Kölner Südstadt – er war zudem Gast-Dozent im Jazz-Institut meiner Uni.

🏆 «Stolz»
… dass ich in der letzten Zeit konsequent immer wieder Bücher aus meinem SuB gelesen habe, die schon älter sind – auch Buch-Käufe von vor ein paar Jahren sollten nicht in Vergessenheit geraten und mit dem gleichen Respekt behandelt werden, wie Neuerscheinungen. Als nächstes werde ich wohl auch wieder ein Buch lesen, dass seit 2 J. ungelesen im Bücher-Regal steht.

💳 «Gekauft»
… ’ne Menge Kochzeitschriften, die diese Woche neu erschienen sind, außerdem das Buch „Instafame oder Gummistiefel in Acryl“ von Mila Summers (Self-Publisherin) als Print-Exemplar – das hatte ich vorbestellt.

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