Veras Weekly – eine sehr, sehr nasse 26. KW in Berlin :-)

📝 «Geplant»
… kurz und schlicht: Nichts!

đŸ“šÂ Â«Gelesen»
… habe heute begonnen mit „Inselzauber“ von Gabriella Engelmann – also: gaaaanz weit zurĂŒck in den SuB gegriffen (Erstausgabe ist von 2007, ich lese die Version von 2009; 2013 ist es nochmal mit neuem Cover erschienen). Da mittlerweile der 4. Band der Sylter BĂŒchernest-Reihe von Gabriella Engelmann ansteht, wird es Zeit, dass ich endlich auch die anderen BĂ€nde lese. Meine Rezension zu „Kleine LĂŒgen erhalten die Familie“ von Katia Weber folgt irgendwann in den nĂ€chsten Tagen. Ich glaube, ich werde jetzt immer mal ein Ă€lteres und ein neues Buch lesen.

😊 «Gefreut»
… ĂŒber die Entscheidung fĂŒr die „Ehe fĂŒr Alle“, die am vergangenen Freitag im Deutschen Bundestag mit Mehrheit  getroffen wurde! Das freut mich fĂŒr so sehr fĂŒr viele meiner Freundinnen und Freunde, die in gleichgeschlechtlichen Beziehungen sind. Manche sind ja bereits eine „eingetragene Lebenspartnerschaft“ eingegangen, die aber nicht damit zu vergleichen ist. Ich habe mich in der Zeit, in der ich im BĂŒrgeramt gearbeitet habe, immer ein wenig geĂ€rgert ĂŒber den Staat, dass man damit zwar gleichgeschlechtlichen Paaren so etwas Ă€hnliches wie eine Ehe anbietet, aber damit keine Vorteile verbunden sind, die Hetero-Ehen haben. Besonders Ă€rgerlich fand ich da auch immer, dass die Recht an einem Kind in der Lebenspartnerschaft erstmal immer nur einem Partner oder Partnerin zugesprochen wurden. Sorgen mache ich mir allerdings bei den BeschĂ€ftigten der katholischen Kirche, denn wĂ€hrend meiner Zeit im BĂŒrgeramt hatte ich mal eine junge Frau am Schalter, die fĂŒr den Start als Grundschullehrerin an einer katholischen Grundschule eine Meldebescheinigung beim Erzbistum einreichen musste. Sie befand sich in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft und hatte Angst, dass das in der Meldebescheinigung aufgefĂŒhrt wird. Sie hatte damals jedoch GlĂŒck, weil es als Familienstand lediglich „verheiratet“ oder „nicht verheiratet“ gab in diesen Bescheinigungen und eine Lebenspartnerschaft galt als „nicht verheiratet“. Anders wird es jetzt aber sein, wenn  es sich um eine Ehe handelt – denn dann sind auch die Familienangehörigen mit aufgefĂŒhrt. Und ich hoffe sehr, dass die katholische Kirche diese Mitarbeiter nicht schlechter behandelt. Wenn sich sowas eine Institution nicht leisten darf, dann doch wirklich die Katholische Kirche, aus der ich schon mit 19 aus voller Überzeugung ausgetreten bin 🙂
… Freitag Abend haben wir uns mit lieben Freunden, die wir schon eine Weile nicht gesehen hatten, in Steglitz in einem schwĂ€bischen Restaurant getroffen. Das war ein total schöner Abend bei sehr leckerem Essen. Steglitz ist eh einer meiner Lieblingsstadtteile in Berlin – finde ich immer wieder schön und hĂ€tte mir auch vorstellen können, dort zu leben. Aber wie ich zu meiner Freundin am Freitag schon sagte: Wenn ich nochmal umziehe, dann wahrscheinlich eh nur nach Potsdam 😉
… ich bekomme noch 78 Euro Nutzungsausfall-EntschĂ€digung fĂŒr meinen Auto-Unfall ausgezahlt – ist zwar nicht viel, aber immerhin so viel, dass man sich drĂŒber freuen kann (das sind schon wieder einige BĂŒcher, die man davon kaufen kann 😉 …).
… ĂŒber ein PĂ€ckchen der lieben Hannelore K.

đŸ˜łÂ Â«Ăœberrascht»
… von den unglaublichen Regen-Massen, die in den letzten Tagen in Berlin runterkamen – vor allem am Donnerstag und Freitag. Ich bin froh, dass mein Auto schon in der Woche davor in der Werkstatt war, denn bei uns vor der Uni war die U-Bahn-Station komplett ĂŒberschwemmt und erst zum frĂŒhen Freitag-Abend hin sind dort wieder U-Bahnen gefahren. Unser Stadtteil Charlottenburg hat besonders viel abbekommen. Aber noch schlimmer hat es in Brandenburg die Orte Oranienburg und Leegebruch getroffen. Ach ja, leid getan haben mir gestern auch die Klassik-Fans beim Konzert der Berliner Philharmoniker auf der WaldbĂŒhne: Ausgerechnet da hat es mal wieder im Strömen geregnet. Mal davon abgesehen, dass der Weg dahin schon beschwerlich war ĂŒber die matschigen Waldwege.
… Nicola Hinz, die 2006 ihr DiĂ€t-Tagebuch „Die Stunde der Waage“ bei rororo veröffentlich hat, ist wieder da. Ich war ziemlich ĂŒberrascht, sie in einem ĂŒbrigens wirklich tollen Beitrag des WDR-Magazins „FrauTV“ als Fett-Aktivistin zu sehen, aber sie hat so recht mit vielen Dingen, die sie darin sagt und ich denke, dass ich demnĂ€chst mal einen Beitrag ĂŒber Body-Shaming, Abnehmen, LebensqualitĂ€t, Akzeptanz usw. hier schreiben werde. Der Beitrag und die Ehrlichkeit von Nicola Hinz haben mich sehr beeindruckt. Hier ist ĂŒbrigens der Link zu dem Beitrag auf FrauTV: Nicola Hinz.

đŸ˜ąÂ Â«Traurig»
… Toni war am Montag mal wieder als Notfall beim Tierarzt – nicht wegen Verstopfung, sondern dieses Mal wegen akutem Durchfall (er hatte solche KrĂ€mpfe, dass er gezittert hat). Er hat Medikamente bekommen und jetzt geht es schon wieder besserDas ist wirklich eine stĂ€ndige Anspannung – wir sind wirklich permanent in Sorge um ihm. Sein linkes Hinterbein ist durch die Erkrankung mittlerweile fast vollstĂ€ndig gelĂ€hmt – glĂŒcklicherweise verursacht die Erkrankung aber keine Schmerzen. Trotz der Gehbehinderung hat er uns diese Woche auch wieder ĂŒberrascht und viel Freude gemacht, weil er so niedlich gespielt und mit Joelle gerauft hat.
… die Nachricht, dass der Vater meiner besten Kölner Freundin im Krankenhaus ist wegen eines verstopften GefĂ€ĂŸes. Nach einer OP darf er nun hoffentlich zu Beginn nĂ€chster Woche raus. Was sehr schön wĂ€re, weil meine Ersatz-Mama Geburtstag hat ❀
… durch die starken RegenfĂ€lle der letzten Tage hat es leider auch unseren Keller erwischt. Zwar nicht kniehoch, aber der Boden ist mit Wasser bedeckt, so dass sich in den KellerrĂ€umen – vor allem in unseren bis auf den letzten Zentimeter zugestellten Raum, die Kartons auf dem Boden mit Wasser vollgesaugt haben. Da aber in den GĂ€ngen im Keller auch noch viel Wasser steht, konnten wir jetzt auch noch keine Bestandsaufnahme machen, weil wir ja die Kisten aus unserem Keller irgendwohin stellen mĂŒssen zum AusrĂ€umen.

😡 «GeĂ€rgert»
… ganz klar ĂŒber die WasserschĂ€den im Keller …

đŸŽÂ«Gegessen»
… ich habe gar nicht mehr auf dem Schirm, was wir diese Woche so gegessen haben. Gestern gab es allerdings zum allerersten Mal in dieser Saison Schmorgurken mit Salzkartoffeln bei uns. Es ist allerdings genau wie beim Spargel: Zu Beginn der Saison und zum Ende hin, sind Spargel bzw. auch Schmorgurken nicht so toll. Wir hatten bei den Schmorgurken leider eine bittere dabei. Es hat aber trotzdem gut geschmeckt.

đŸ‘‚Â«Gehört»
… jede Menge Nachrichten aller Art in den letzten Tagen.

đŸ’» «Gemailt»
… mit Marion H. in Köln, Marion T. in Bremen, Kerstin H., Hannelore, Tanja B., Michaela H., Ute K., Frauke P.

👀 «Gesehen»
… gestern im TV den 1. Teil von „Cinderella ’80“ mit Pierre Cosso und Bonnie Bianco – den zweiten Teil habe ich mir dann allerdings doch gespart heute.

💖 «Geknuddelt»
… den Mann, die Katzen und unsere lieben Freunde, die wir Freitag getroffen haben.

đŸ’­Â Â«Gedacht»
… ich wĂŒrde so gern ins Konzert von Elton John gehen, doch leider will der Mann da nicht mit hin.

đŸ†Â Â«Stolz»
… mal wieder auf nichts Besonderes.

💳 «Gekauft»
… tatsĂ€chlich mal nichts.

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