Veras Weekly – eine sehr angenehme 29. KW mit Vorfreude auf den Urlaub :-)

📝 «Geplant»
… ab sofort nur noch eine volle Arbeitswoche und dann haben wir 2 Wo. Urlaub – juchu :-). Der Mann und ich haben gestern eine ziemlich lange Liste zusammengestellt mit Ausflügen, die wir in der Zeit machen wollen (… da bräuchten wir allerdings ungefähr 6 Wo. Urlaub und nur schönes Wetter 😉 …) – aber ich freue mich echt schon riesig auf die schöne Zeit, die da vor uns liegt und auch darauf, dass ich viel Zeit zum Lesen habe. Wegen unserer beiden 4-beinigen Pflegefälle ist ja dieses Jahr keine Reise möglich.
… bis zum Urlaubsbeginn will ich den schmerzenden Rücken besiegt haben – Montag und Dienstag ging es wirklich schon deutlich besser und seit dem Wochenende wieder deutlich schlechter. Ich glaube auch, wir brauchen ziemlich dringend neue Matratzen …

📚 «Gelesen»
… bin jetzt zu 75% durch mit „Inselsommer“ von Gabriella Engelmann – auch wieder eine sehr schöne Geschichte, ich muss allerdings auch zugeben, dass mir der 1. Teil („Inselzauber“) noch besser gefallen hat. Ich mag ja diese Thematik in Büchern nicht so: „Alles, was eine Frau braucht um glücklich zu sein, ist ein Kind.“ – das Thema dominiert die Story doch sehr an manchen Stellen. Ich finde es immer schade, auch in Büchern, wenn man so tut, als könnte eine Frau, die keine Kinder hat, auch nicht glücklich sein. Ich bin aktuell noch unschlüssig, was ich als nächstes lesen werde, weil ich so eine mega große Auswahl habe.

😊 «Gefreut»
… habe ich mich sehr, am Freitag meine Kolleginnen nochmal gesehen zu haben vor den Semesterferien. Wir hatten unsere letzte Team-Besprechung für dieses Semester und es war mal wieder total angenehm, was aber auch an unserer tollen Chefin liegt. Ich bin immer wieder froh, dass ich in in so einem netten Kollegenkreis arbeiten darf – auch die Besprechung war angenehm und informativ. Wenn ich denke, was mein letzter Chef Köln sich immer zu totgelabert und seinen Mitarbeitern wertvolle Arbeitszeit gestohlen hat, weil er sich so gern reden hörte mit teilweise ziemlich unsinnigem Zeug und sich dann auch noch über erkrankte Kolleginnen und Kollegen in der Dienstbesprechung ausgelassen hat – absolutes No Go. Darin unterscheidet sich die hinterlistige, kölsche Mentalität sehr von der offenen Berliner Mentalität. Schön, dass ich nach so vielen horrormäßigen Arbeitsjahren in Köln, doch nochmal eine positive Arbeitserfahrung machen darf ❤

😳 «Überrascht»
… über die Gewitter mit den unglaublichen Regenmassen, die sich gestern wieder hier über Berlin ausgelassen haben. Gestern hat es dann drei andere U-Bahn-Stationen als beim letzten Unwetter vor 2 Wochen getroffen. Dieses Mal ist aber zum Glück unser Keller verschont geblieben – nur der Fahrradkeller auf der anderen Seite ist vollgelaufen. Unseren Keller werden wir wohl während des Urlaubs auch endlich mal aufräumen und die durchgeweichten Kisten aussortieren. Mal schauen, dass wir bei IKEA ein paar Plastik-Kisten kaufen – zumindest für die untere Lage (Danke, liebe Marion H. für den Tipp :-* ). Gestern haben mir die Teilnehmer der CSD-Parade unheimlich leid getan, weil ausgerechnet zu dem Zeitpunkt die allerschlimmsten Regengüsse runterkamen. So richtig sommerlich ist es noch nicht – da haben wir noch viel Luft nach Oben 😉

😢 «Traurig»
… ach, eigentlich nur, dass die Rückenschmerzen wieder stärker geworden sind.

😡 «Geärgert»
… über die politischen Entwicklungen in der Türkei und in Polen – einfach nur traurig und erschreckend 😦 …

🍴«Gegessen»
… Anfang der Woche waren mal thailändisch essen hier im Kiez – war aber nicht so der Renner, nur die Cocktails waren köstlich. Dann gab es diese Woche noch meine üblichen gefüllten Nudeln mit Tomatensoße und viel Parmesan; Freitag waren wir Tapas Essen im angeblich zweitbesten Tapas-Restaurant Berlins – das „Mar y sol“ am Savignyplatz – fanden wir allerdings beide ziemlich enttäuschend: Sehr teuer, die Tapas-Schälchen sehr lückenhaft gefüllt, das Aioli war nur eine mit Kurkuma gefärbte gewöhnliche Mayonnaise und die Preise ziemlich hoch – also nicht zu empfehlen, eine echte Touristenfalle. Gestern haben wir gebackene Ofenkartoffeln mit Kräuter-Créme Fraîche und Aioli gemacht und dazu marinierte Schweinesteaks und in Olivenöl gebratene Pimientos mit Meersalz. Heute gibt es gebratene Schupfnudeln mit Bacon-Bits, Sauerkraut und Schmand vermischt – lecker.

👂«Gehört»
… ganz viel Regenprasseln und Gewitter-Donner 😉

💻 «Gemailt»
… da diese Woche vor Semesterabschluss noch so mega viel zu tun war, eigentlich ausschließlich dienstlich und dann habe ich abends keine Lust mehr, private Mails zu schreiben.

👀 «Gesehen»
… aber leider nicht live, da ich zum normal arbeitenden Volk gehöre: William und Kate, die britischen Thronfolger, waren mit ihren Kids in Berlin. Charles und Diana habe ich damals (1987) in Köln vor dem Rathaus live gesehen – war aber eigentlich nur ein Zufall, weil ich dort an dem Tag meinen Ausbildungsvertrag unterschrieben habe.

💖 «Geknuddelt»
… das liebste, beste Kollegen-Team und natürlich alle hier bei uns im Haushalt 😉

💭 «Gedacht»
… warum ich immer wieder von solchen bescheuerten Alpträumen geplagt werde – dieses Mal ging es darum, dass ich die Benachrichtigung mit der Einladung zu einer Prüfung nicht erhalten habe und somit eine wichtige Abschlussprüfung versäumt habe. Die letzte Prüfung hatte ich übrigens 2003.

🏆 «Stolz»
… ich hab mich in der letzten Zeit oft gefragt, ob meine Oma wohl stolz auf mich gewesen wäre, weil ich die einzige Person in der Familie bin, die ihre Wurzeln zu schätzen weiß und heute wieder im Großraum Berlin-Brandenburg lebt?! Ich glaube schon 🙂

💳 «Gekauft»
… wirklich nichts diese Woche 🙂

Rezension: Gabriella Engelmann – „Inselzauber“

Fakten:
Taschenbuch, Knaur, erschienen: 02.05.2013 (Neuauflage mit neuem Cover zur Erscheinung der Fortsetzung „Inselsommer“), 384 Seiten, 9,99€ – auch als eBook erhältlich – ich habe das Buch in der rechts abgebildeten Auflage von 2009 gelesen; die Erstauflage erschien bereits 2007 wiederum mit einem anderen Cover)

Autorin:
Gabriella Engelmann wurde 1966 in München geboren und lebt heute in Hamburg. Sie machte zunächst eine Ausbildung zur Buchhändlerin und blieb der Literatur-Branche auch auf ihrem weiteren Berufsweg als Lektorin, Verlagsleiterin, Literatur-Scout und Autorin treu. Sie schreibt ebenso Kinder- und Jugendbücher wie vor Allem auch Romane für Erwachsene und entwickelt Stoff für Fernsehverfilmungen. Ein Pseudonym von ihr ist „Rebecca Fischer“. Mit ihren Kurzgeschichten ist sie immer wieder in Anthologien vertreten. Fast alle ihrer Romane spielen im hohen Norden Deutschlands – so, wie auch diese Reihe um das „Büchernest“ in Keitum auf Sylt. „Inselzauber“ ist der 1. Teil dieser Reihe; die 2013 erschienene Fortsetzung nennt sich „Inselsommer“ und 2016 erschien der Weihnachtsroman aus dieser Reihe mit dem Titel „Wintersonnenglanz“ – Band 4 ist derzeit in Arbeit.

Handlung:
Die junge Larissa Wagner, genannt Lissy, ist enttäuscht vom Leben: Ihr langjähriger Freund, der Kardiologe Stefan, hat sich entschieden, sein Leben anstatt mit ihr, doch lieber mit seiner jungen Arzthelferin und dem gemeinsamen Kind zu gestalten und auch ihre Arbeit in einem Hamburger Hotel füllt Lissy schon länger nicht mehr aus. Da kommt es gerade gelegen, dass sie ihrer geliebten Tante Bea auf Sylt versprochen hatte, sie während ihrer mehrmonatigen Weltreise in deren Keitumer Buchhandlung zu vertreten und wieder ein wenig gesunde Heimatluft zu schnuppern, um den Kopf freizubekommen. Neben dem sympathischen Jung-Journalisten Leon und dem Inselschreiber Marco lernt sie auf der Insel auch die zickige Nele kennen, die das Café neben Tante Beas Buchhandlung führt. Kann sich Lissy nochmal auf Sylt einleben und heimatlich niederlassen oder erwartet sie doch noch etwas Anderes vom Leben?!

Fazit:
Ich habe den Roman in der 2. Ausgabe von 2009 mit dem alten Cover mit blauem Farn und einem Insekt drauf gelesen, finde aber das neue Cover mit dem Friesenhaus und dem Leuchtturm, das anlässlich des Erscheinens der Fortsetzung „Inselsommer“ angepasst wurde, viel hübscher und besser zum Roman passend.
Der Roman hat in der von mir gelesenen alten Version 378 Seiten mit 19 zum Teil doch recht langen Kapiteln. Das Schriftbild ist von der Größe her etwas kleiner gewählt, aber noch erträglich für die Sehschwächeren wie mich.
Über den Schreibstil von Gabriella Engelmann, der mir damals erstmals in einer Weihnachtsanthologie sehr positiv aufgefallen ist, muss man eigentlich gar keine großen Worte mehr verlieren, außer vielleicht „wunderbar“.
Obwohl das Buch schon 10 Jahre alt ist, liest es sich immer noch ganz großartig und ist wirklich zeitlos. Die Hauptcharaktere sind allesamt freundlich und liebenswürdig gezeichnet, so dass man sich in dieser Story so richtig zu Hause und geborgen fühlt und gerne selbst mal wieder nach Sylt reisen möchte. Der Plot ist schlüssig und realistisch und der Schluss wie erwartet schön. Ein Buch mit absoluter Wohlfühlgarantie, das ich wahnsinnig gerne gelesen habe – es alles dabei, was die Geschichte rund macht.
Und dieses Mal musste ich auch keinen Abschiedsschmerz haben, als ich die liebgewonnenen Menschen in dieser Geschichte am Ende verlassen musste, denn es warten aktuell noch zwei bereits publizierte „Büchernest“-Fortsetzungen auf mich und eine weitere ist in Arbeit. Und, weil ich so wahnsinnig neugierig bin, wie es mit den Protagonisten so weitergeht und den 1. Teil schon so toll fand, habe ich direkt im Anschluss begonnen, die 7 Jahre später spielende Fortsetzung „Inselsommer“ zu lesen 🙂
Von mir gibt für diese warmherzige, liebevolle Geschichte, glatte 5***** Sterne und eine absolute Leseempfehlung, für diejenigen, die – wie ich – dieses Genre so besonders mögen.

Veras Weekly – bis auf den leidigen Ischias-Nerv eine angenehme 28. KW …

📝 «Geplant»
… eigentlich nur, die leidigen Ischias-Schmerzen endlich wegzubekommen, die letzten Mittwoch so ausgeufert sind, weil ich mich falsch bewegt und schwere Kisten mit Bewerbungsmappen gehoben habe – so richtig aufrecht laufen kann ich seitdem nicht. Freitag war ich zu Hause und es ist im Vergleich zu Mittwoch auch schon besser, aber Geduld ist für mich nun mal die schlechteste Medizin – gleich darf mein Sheepworld-Heizkissen dem Ischias-Nerv wieder was Gutes tun und weiterhin Diclofenac-Tabletten nehmen. Spontan einen Orthopäden zu finden, um übers Wochenende zumindest eine Kortison-Spritze zu bekommen, war mir am Freitag leider nicht gegönnt 😦
… nur noch 2 volle Arbeitswochen bis zum Urlaub – ich hoffe, das Wetter ist bis dahin etwas besser als derzeit.

📚 «Gelesen»
… „Inselzauber“ von Gabriella Engelmann habe ich nun beendet (Rezension dieses einfach wunderschönen Romans folgt diese Woche). Da die Geschichte so schön war und ich auf heißen Kohlen sitze, wie es nun mit dem „Büchernest“ in Keitum weitergeht, bleibe ich lesetechnisch noch ein Weilchen auf Sylt und beginne gleich mit der Fortsetzung dazu: „Inselsommer“ 🙂 – bis gestern Abend war ich erst noch überzeugt, heute ein ganz anderes Buch zu beginnen, aber der Schluss hat mich so neugierig gemacht auf das, was sich Gabriella noch für Larissa, Nele, Bea, Leon usw. ausgedacht hat, da muss ich einfach direkt mit der Fortsetzung weiterlesen. Das Buch ist übrigens auch schon von 2013 – also auch von weiter unten in meinem SuB 😉

😊 «Gefreut»
… am Donnerstag hat meine liebe Kollegin ihren Ausstand in den Ruhestand gegeben – der eigentlich erst im September ansteht, aber da dann Semesterferien sind, hat sie die Feier vorgezogen auf die vorletzte Semester-Woche. Es war total schön – ein richtig toller Abend mit vielen netten Leuten und ich bin einmal mehr froh, den Schritt nach Berlin gemacht zu haben und hier wieder glücklich und zufrieden zur Arbeit gehen zu können – das, was mir in Köln über 20 J. lang gefehlt hat.
… als ich am Montag Früh in die Uni kam, habe ich erfahren, dass am vergangenen Wochenende in den Zulassungsprüfungen ein syrischer Bewerber einen Studienplatz in einem der Studiengänge, die ich betreue, erhalten hat. Ich hatte Freudentränen in den Augen, als ich meinen Dienst begonnen habe, so sehr habe ich mich für den Bewerber gefreut 🙂 – im Übrigen bin ich immer wieder davon begeistert, wie international unsere Hochschule sowohl auf der Seite der Lehrenden als auch der Studierenden besetzt ist.

😳 «Überrascht»
… meine selbstgemixten Caipirinha gestern waren ein wenig zu stark 😉
… wie sehr Toni es immer wieder schafft, sich seinen Behinderungen anzupassen – unser Süßer ❤

😢 «Traurig»
… außer über meine Rückenschmerzen über nichts momentan.

😡 «Geärgert»
… Ich hoffe ja sehr, dass man diesem arroganten Attila Hildmann sein Vegan-Bistro hier in der Nachbarschaft schließt! Am Dienstag Abend standen wegen seiner dämlichen und lebensgefährlichen Scoville-Challenge (er bietet den schärfsten veganen Burger der Welt an) gleich 2 Krankenwagen gleichzeitig dort – und sowas passiert jede Woche mindestens 1x. Selbst, wenn die Gäste dafür unterschreiben müssen, dass die Verantwortung dafür bei ihnen alleine liegt, ist es absolut unnötig, das Leben anderer wissentlich zu gefährden und damit Publicity zu machen. Attila Hildmann probiert diese schärfsten Burger-Saucen der Welt übrigens selbst nicht – er macht sich aber gerne öffentlich lustig über diejenigen Gäste, die davor kapitulieren müssen und wirbt mit dem Spruch: „Entweder landest Du auf meiner Wall of Fame oder im Krankenwagen“. Ich muss sagen, dass mir die Möchtegern-Helden, die sich dort ganz klar selbst überschätzen, ziemlich egal sind. Aber dort werden Ressourcen von Notärzten und Sanitätern immer wieder missbraucht und gleichzeitig liest man am gleichen Tag dann in der Zeitung, dass eine ältere Frau von einem Auto angefahren wurde in Spandau und 1 Std. auf einen Rettungsdienst warten musste. Wie auch bei allem anderen hier in Berlin, ist auch die Notfallversorgung nicht mit der steigenden Zahl der Bewohner gewachsen – es gibt ein Defizit an Notärzten, Krankenwagen und Rettungssanitätern – und es ist ziemlich traurig, dass diese dann für so einen Mist Einsätze fahren müssen, während anderswo jemand unverschuldet in Not geraten ist und dann vielleicht kein Rettungswagen verfügbar ist. Und vor ein paar Tagen hat dieser Pseudo-Gesundheitskoch mit dem fetten Porsche auf seiner Internetseite eine sachliche Kritikerin dieser Challenge „Kackbratze“ genannt. Dieser Typ ist so ein aufgeblasenes Ekel …

🍴«Gegessen»
… was wir Anfang der Woche gegessen haben, weiß ich gar nicht mehr. Ich weiß, dass es Mittwoch Zwiebel-Sahne-Hähnchenbrust mit Rösti gab; Donnerstag habe ich auf dem Grillfest gegessen; Freitag haben wir rotes Thai-Curry mit Gemüse und Huhn selbst gekocht (köstlich mit solchen Kräutern wie Kaffir-Limettenblättern, Thai-Basilikum und frischem Koriander); gestern gab es das Hähnchen nach dem Rezept von Jamie Oliver mit Chorizo, Röstkartoffel und einer Gremolata aus abgeriebener Zitronenschale, Petersilie, Knoblauch und Olivenöl – sooo lecker. Heute mache ich mir einen Rougette-Ofenkäse mit Beilagen und der Mann ein Fertiggericht.

👂«Gehört»
… dass auch Peter Fessler neben Bobby McFerrin schon Gast-Dozent an unserer Uni war – das macht mich dann immer ein wenig stolz, wenn ich einen von den Beiden im Radio höre.

💻 «Gemailt»
… auf jeden Fall ganz viel mit Marion T. in Bremen 🙂

👀 «Gesehen»
… gestern mal wieder die „Kölner Lichter“ im TV – aber irgendwie kann ich dem auch nichts mehr abgewinnen. Wir konnten die ja 5 J. lang live von unserem Balkon mit Rheinblick verfolgen, haben da auch immer Gäste eingeladen. Aber fehlen tut mir das irgendwie nicht – ich hab nur wieder gemerkt, dass Köln nie „meine“ Stadt war.

💖 «Geknuddelt»
… meine lieben Kolleginnen und Kollegen, die ich länger nicht gesehen habe, weil sie ja in einer anderen Außenstelle der Uni sitzen – und natürlich meine kleine 2- und 4-beinige Familie hier.

💭 «Gedacht»
… ups – ich hab noch eine ganze Staffel „Gilmore Girls“ + die neuen Folgen auf Netflix zu schauen …

🏆 «Stolz»
… da fällt mir jetzt mal wieder nichts ein …

💳 «Gekauft»
… mal wieder ein paar Klamotten bei H&M bestellt und bei eBay sehr günstig das Buch ersteigert „Ich hab Zeit, was hast Du? – Mit dem Goggomobil auf der Suche nach dem entschleunigten Leben“ von Bianca Schäb; das stand auch schon länger auf meiner Wunschliste.

Veras Weekly – eine vor sich hin plätschernde 27. KW …

📝 «Geplant»
… Ende der Woche gibt eine meiner Lieblingskolleginnen ihren Ausstand mit einem Grillfest, weil sie vor Beginn des Wintersemesters in den Ruhestand geht. Das wird sicher noch traurig und Team-Besprechung haben wir auch nochmal diese Woche.
… nur noch 3 volle Arbeitswochen bis zum Urlaub und bis dahin gibt es noch so Einiges zu tun, denn das neue Semester will auch vorbereitet sein.

📚 «Gelesen»
… habe jetzt mehr als die Hälfte durch von „Inselzauber“ von Gabriella Engelmann – wirklich mal wieder eine sehr schöne Geschichte, obwohl das Buch schon 10 J. alt ist.

😊 «Gefreut»
… der Mann und ich waren gestern auf einem Straßenfest in der Leonhardtstr. (nahe Stuttgarter Platz) und es war wirklich wunderschön und richtig stilvoll – wir werden jetzt mal öfter solche Feste im Auge behalten. Wenn ich das vergleiche mit den schrottigen Straßenfesten in Köln, wo man nur Kölsch, Karnevalsmusik und Schunkeln kann, so war das hier gestern wirklich schön: Viele kleine Einzelhändler, die ausgestellt haben, eine schicke Gastro-Szene und leckere Cocktails und dazu stilvolle Musik. Gegen Abend waren wir dann dort im Kiez noch nett essen in einer Salumeria – einfach schön.

😳 «Überrascht»
… ziemlich unangenehm: Seit gestern schmerzt der Ischias-Nerv rechtsseitig wieder sehr und zieht sowohl nach oben als auch ins rechte Bein und der Mann scheint sich auch irgendeinen Rückenmuskel verzogen zu haben vorhin – immer diese Altersbeschwerden 😉 …
… der Schlagersänger Chris Roberts, mit dessen Musik ich in meiner Kindheit in den 70er Jahren immer wieder beschallt wurde, ist mit 73 J. an Lungenkrebs gestorben. Vor etlichen Jahren hat er mal bei einem Konzert von Max Raabe & dem Palastorchester neben uns in der Kölner Oper gesessen.

😢 «Traurig»
… über das Bus-Unglück in Süddeutschland Anfang der Woche mit 18 Toten – einfach schockierend.

😡 «Geärgert»
… maßlos über die Krawalle, Ausschreitungen und Zerstörungen, die irgendwelche Pseudo-Linksautonomen anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg in den letzten Tagen und Nächten in vielen Stadtteilen dort angerichtet haben und auch darüber, welchen Gefahren, Polizei, Rettungskräfte, Feuerwehren dort ausgesetzt waren. Für die hohen Herrschaften wurde dieser Gipfel perfekt geplant – an den Schutz der Bürger hat offenbar vorher niemand so recht gedacht – mehr Polizei aus anderen Bundesländern wurde erst in der Freitag-Nacht angefordert. Vor Allem hat es mal wieder unendliche viele unbeteiligte Menschen getroffen, deren Autos, Existenzen usw. zerstört wurden. Da muss man sich wirklich wieder für Deutschland schämen. Wir haben sowas ja im kleinen Rahmen vor 1,5 J. – 2 Tage vor unserem Umzug nach Charlottenburg – mitbekommen, wo Linksautonome einen ganzen Straßenzug inkl. Geschäften, Häusern und Autos verwüstet haben (unsere Autos standen nur eine Ecke weiter und wir hatten damals großes Glück), angeblich um so gegen Kapitalismus und Gentrifizierung in einem Neubaugebiet vorzugehen. Da agiert wirklich nur blinde Zerstörungswut ohne eine politische Message und ohne das Ziel, damit irgendwas zu erreichen. Ich finde, sowas kann gar nicht hoch genug bestraft werden.

🍴«Gegessen»
… ich weiß es es ehrlich gesagt nicht mehr, nur, dass mal wieder Spaghetti Bolognese dabei war und gestern hab ich u. a. Carpaccio gegessen – Fress-Demenz 😉 …?!

👂«Gehört»
… und gesehen: Viele Nachrichten-Sendungen – vor Allem in der Nacht von Freitag auf Samstag …

💻 «Gemailt»
… mit meiner Ersatzmama in Köln zu deren Geburtstag, meiner Freundin Sue in Innsbruck, Marion T., Claudia V., Xenia F.

👀 «Gesehen»
… ich bekomme mal wieder ein Rezensionsexemplar, was sich echt gut anhört – wieder ein autobiographischer Erfahrungsbericht: „Ich bin eine Frau voller Widersprüche. … Nee, doch nicht.“ von Judy Horney – klingt sehr interessant und ab und zu lese ich solche Berichte echt mal gern.
… es gibt derzeit drei Filme, die ich gern im Kino ansehen möchte und hoffe, dass sie bis zu unserem Urlaub auch noch laufen: „Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner“ nach einem Roman von Kerstin Gier; „Das Pubertier“ nach einem Roman von Jan Weiler und „Monsieur Pierre geht online“ mit dem über 80jährigen Pierre Richard (mein Lieblingszitat aus einem seiner alten Filme – darüber konnte ich mich damals kringelig lachen: „Ich habe einen Indianer mit Brille gesehen.“).

💖 «Geknuddelt»
… immer wieder die gleichen hier.

💭 «Gedacht»
… wenn der Mann schon nicht mit mir ins Konzert von Elton John gegangen ist, dann hoffe ich jetzt mal auf das Konzert von Til Brönner und Peter Fessler beim Gendarmenmarkt-OpenAir. Til Brönner haben wir vor einigen Jahren in der Tonhalle in Düsseldorf live gesehen und Peter Fessler (Ex-Sänger von „Trio Rio“ mit dem Hit „New York, Rio, Tokio“) im „Alten Pfandhaus“ in der Kölner Südstadt – er war zudem Gast-Dozent im Jazz-Institut meiner Uni.

🏆 «Stolz»
… dass ich in der letzten Zeit konsequent immer wieder Bücher aus meinem SuB gelesen habe, die schon älter sind – auch Buch-Käufe von vor ein paar Jahren sollten nicht in Vergessenheit geraten und mit dem gleichen Respekt behandelt werden, wie Neuerscheinungen. Als nächstes werde ich wohl auch wieder ein Buch lesen, dass seit 2 J. ungelesen im Bücher-Regal steht.

💳 «Gekauft»
… ’ne Menge Kochzeitschriften, die diese Woche neu erschienen sind, außerdem das Buch „Instafame oder Gummistiefel in Acryl“ von Mila Summers (Self-Publisherin) als Print-Exemplar – das hatte ich vorbestellt.

Rezension: Katia Weber – „Kleine Lügen erhalten die Familie“

Fakten:
Taschenbuch, Ullstein, erschienen 16.06.2017, 383 Seiten, 10,00€ – auch als eBook erhältlich

Autorin:
Katia Weber wurde 1978 in Bonn geboren. Nach dem Abitur in Bonn-Beuel, wo sie auch heute wieder lebt, zog es sie zunächst hinaus in die weite Welt, wo sie 1 Jahr in Australien verbrachte im Work & Travel-Modus. Danach studierte sie Sprach- und Kulturwissenschaften in der Pfalz und machte sich 2006 als Übersetzerin, Texterin und Lektorin selbstständig. Zudem war sie 1 Jahr lang in Südamerika unterwegs und lebte ebenfalls 1 Jahr lang in Frankreich. „Kleine Lügen erhalten die Familie“ ist ihr Debüt im Unterhaltungsroman-Genre. Sie hat bereits zwei Krimis im Ullstein-Verlag, einen Band mit Kurzgeschichten über Menschen in Bonn und ein weiteres Buch im Selfpublishing veröffentlicht.

Handlung:
Franzi, examinierte Krankenschwester, Mutter von 3 Kindern verbleibt nach der Trennung von ihrem Mann Michael mit ihren Kindern und dem ehem. Polizei-Hund Werner in ihrem Haus. Die Trennung verläuft allerdings eher halbherzig, weil sich Franzi und ihr Mann immer noch für gewisse Stunden treffen, was ihr Geheimnis ist. Und auch die anderen Mitglieder der Familie wie die Kinder, Franzis Schwester oder auch ihre beste Freundin haben alle so ihre Geheimnisse. Aber Franzis Mutter Brunhilde hat das größte Geheimnis von Allen: Ihre Vergangenheit und Franzis leiblicher Vater. Wie lange kann sie ihr Leben noch vor dem Rest ihrer Familie verheimlichen und welche Geheimnisse haben die anderen so?

Fazit:
Dieses Buch stand schon lange auf meiner Wunschliste und ich hatte das Glück, diesen Roman bei vorablesen.de zu gewinnen.
Das Cover ist wirklich hübsch gestaltet in Brombeer-, Rosa- und Grün-Tönen auf rauem Papier und Ranken und Blumen auf dem Cover sind plastisch,  um ein Haus (das wohl für das Thema „Familie“ stehen soll) gerankt.
Die Story auf den 383 Seiten ist verpackt in Prolog, 48 Kapitel von wunderbar kurzer Leselänge, Erklärungen zur Geschichte und Dankeswort – das alles in einem großzügigen, augenfreundlichen Schriftbild.
Ich habe jetzt ein paar Tage mit mir gehadert, bevor ich mich an die Rezension des Buches begeben habe, weil das Buch irgendwie so ganz anders war als erwartet.
Der Beschreibung des Klappentextes ließ mich erstmal einen heiteren Familienroman vermuten, was für mich auch der Grund war, dass das Buch auf meine Wunschliste wanderte. Aber irgendwie wollte die Autorin wohl das Krimi-Genre nicht so ganz loslassen und hat Kunstraub, Dognapping, Identitätswechsel und Drogenhandel mit in die Geschichte einfließen lassen.
Wobei der Schreibstil der Autorin und der Umgang mit der Sprache sehr angenehm sind.
Das Buch hat durchaus positive Seiten und auch ein paar originelle Plots, wie z. B. den ehemaligen Polizeihund Werner, der Dealern ihre Drogen stiehlt. Ich mag auch sehr, dass das Buch sowohl in Bonn spielt (eine sehr hübsche Stadt, die ich sehr gut kenne) als auch in Berlin.
Doch insgesamt kamen bei mir während der Lektüre leider immer mehr Kritikpunkte auf, obwohl ich mich sehr auf das Buch gefreut habe:
Zu der Protagonistin Franzi konnte ich irgendwie nicht so rechte Sympathien entwickeln und konnte mich nicht wirklich mit ihr und ihrem Handeln identifizieren.
In der Story spielt eine Vielzahl von Personen mit, so dass man leicht den Überblick verlieren kann – manche sind nur sehr kurz vertreten und eher unbedeutend, so dass sie für die Handlung dramaturgisch eigentlich auch verzichtbar gewesen wären (wie z. B. Franzis älteste Tochter Maria).
Die mehrfachen unangekündigten Zeitsprünge sind verwirrend: Man beginnt ein neues Kapitel und muss selbst dann während des Lesens feststellen, dass das gar nicht in der Gegenwart spielt, sondern in den 60er oder 70er Jahren. Hier hätte ich es persönlich besser gefunden, wenn in der Überschrift eine Jahreszahl oder ein anderer Hinweis gestanden hätte.
Während der Geschichte werden eine Menge Nebenhandlungsstränge eröffnet – manche nur sehr kurz erwähnt, aber genau solche lassen einen als Leser am Ende mit einigen Fragezeichen zurück – ein Epilog am Ende wäre ganz gut gewesen.
Die Story wird durch die ganzen „Zufälle“, die darin zusammenlaufen, überladen und leider auch ziemlich unglaubwürdig. Manche Sachen erscheinen doch ziemlich unlogisch – ich möchte jetzt allerdings nicht noch mehr spoilern.
Der rote Faden, der eigentlich durch so eine Geschichte laufen sollte, ist hier leider ein wenig zerrissen und faserig, weil er einfach zu viel halten sollte.
In diesem Buch wäre ganz klar weniger mehr gewesen – vieles bleibt leider oberflächlich und der richtige Tiefgang hat hier ein wenig gefehlt.
Von mir gibt es hierfür dennoch recht gute 3***.

Veras Weekly – eine sehr, sehr nasse 26. KW in Berlin :-)

📝 «Geplant»
… kurz und schlicht: Nichts!

📚 «Gelesen»
… habe heute begonnen mit „Inselzauber“ von Gabriella Engelmann – also: gaaaanz weit zurück in den SuB gegriffen (Erstausgabe ist von 2007, ich lese die Version von 2009; 2013 ist es nochmal mit neuem Cover erschienen). Da mittlerweile der 4. Band der Sylter Büchernest-Reihe von Gabriella Engelmann ansteht, wird es Zeit, dass ich endlich auch die anderen Bände lese. Meine Rezension zu „Kleine Lügen erhalten die Familie“ von Katia Weber folgt irgendwann in den nächsten Tagen. Ich glaube, ich werde jetzt immer mal ein älteres und ein neues Buch lesen.

😊 «Gefreut»
… über die Entscheidung für die „Ehe für Alle“, die am vergangenen Freitag im Deutschen Bundestag mit Mehrheit  getroffen wurde! Das freut mich für so sehr für viele meiner Freundinnen und Freunde, die in gleichgeschlechtlichen Beziehungen sind. Manche sind ja bereits eine „eingetragene Lebenspartnerschaft“ eingegangen, die aber nicht damit zu vergleichen ist. Ich habe mich in der Zeit, in der ich im Bürgeramt gearbeitet habe, immer ein wenig geärgert über den Staat, dass man damit zwar gleichgeschlechtlichen Paaren so etwas ähnliches wie eine Ehe anbietet, aber damit keine Vorteile verbunden sind, die Hetero-Ehen haben. Besonders ärgerlich fand ich da auch immer, dass die Recht an einem Kind in der Lebenspartnerschaft erstmal immer nur einem Partner oder Partnerin zugesprochen wurden. Sorgen mache ich mir allerdings bei den Beschäftigten der katholischen Kirche, denn während meiner Zeit im Bürgeramt hatte ich mal eine junge Frau am Schalter, die für den Start als Grundschullehrerin an einer katholischen Grundschule eine Meldebescheinigung beim Erzbistum einreichen musste. Sie befand sich in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft und hatte Angst, dass das in der Meldebescheinigung aufgeführt wird. Sie hatte damals jedoch Glück, weil es als Familienstand lediglich „verheiratet“ oder „nicht verheiratet“ gab in diesen Bescheinigungen und eine Lebenspartnerschaft galt als „nicht verheiratet“. Anders wird es jetzt aber sein, wenn  es sich um eine Ehe handelt – denn dann sind auch die Familienangehörigen mit aufgeführt. Und ich hoffe sehr, dass die katholische Kirche diese Mitarbeiter nicht schlechter behandelt. Wenn sich sowas eine Institution nicht leisten darf, dann doch wirklich die Katholische Kirche, aus der ich schon mit 19 aus voller Überzeugung ausgetreten bin 🙂
… Freitag Abend haben wir uns mit lieben Freunden, die wir schon eine Weile nicht gesehen hatten, in Steglitz in einem schwäbischen Restaurant getroffen. Das war ein total schöner Abend bei sehr leckerem Essen. Steglitz ist eh einer meiner Lieblingsstadtteile in Berlin – finde ich immer wieder schön und hätte mir auch vorstellen können, dort zu leben. Aber wie ich zu meiner Freundin am Freitag schon sagte: Wenn ich nochmal umziehe, dann wahrscheinlich eh nur nach Potsdam 😉
… ich bekomme noch 78 Euro Nutzungsausfall-Entschädigung für meinen Auto-Unfall ausgezahlt – ist zwar nicht viel, aber immerhin so viel, dass man sich drüber freuen kann (das sind schon wieder einige Bücher, die man davon kaufen kann 😉 …).
… über ein Päckchen der lieben Hannelore K.

😳 «Überrascht»
… von den unglaublichen Regen-Massen, die in den letzten Tagen in Berlin runterkamen – vor allem am Donnerstag und Freitag. Ich bin froh, dass mein Auto schon in der Woche davor in der Werkstatt war, denn bei uns vor der Uni war die U-Bahn-Station komplett überschwemmt und erst zum frühen Freitag-Abend hin sind dort wieder U-Bahnen gefahren. Unser Stadtteil Charlottenburg hat besonders viel abbekommen. Aber noch schlimmer hat es in Brandenburg die Orte Oranienburg und Leegebruch getroffen. Ach ja, leid getan haben mir gestern auch die Klassik-Fans beim Konzert der Berliner Philharmoniker auf der Waldbühne: Ausgerechnet da hat es mal wieder im Strömen geregnet. Mal davon abgesehen, dass der Weg dahin schon beschwerlich war über die matschigen Waldwege.
… Nicola Hinz, die 2006 ihr Diät-Tagebuch „Die Stunde der Waage“ bei rororo veröffentlich hat, ist wieder da. Ich war ziemlich überrascht, sie in einem übrigens wirklich tollen Beitrag des WDR-Magazins „FrauTV“ als Fett-Aktivistin zu sehen, aber sie hat so recht mit vielen Dingen, die sie darin sagt und ich denke, dass ich demnächst mal einen Beitrag über Body-Shaming, Abnehmen, Lebensqualität, Akzeptanz usw. hier schreiben werde. Der Beitrag und die Ehrlichkeit von Nicola Hinz haben mich sehr beeindruckt. Hier ist übrigens der Link zu dem Beitrag auf FrauTV: Nicola Hinz.

😢 «Traurig»
… Toni war am Montag mal wieder als Notfall beim Tierarzt – nicht wegen Verstopfung, sondern dieses Mal wegen akutem Durchfall (er hatte solche Krämpfe, dass er gezittert hat). Er hat Medikamente bekommen und jetzt geht es schon wieder besserDas ist wirklich eine ständige Anspannung – wir sind wirklich permanent in Sorge um ihm. Sein linkes Hinterbein ist durch die Erkrankung mittlerweile fast vollständig gelähmt – glücklicherweise verursacht die Erkrankung aber keine Schmerzen. Trotz der Gehbehinderung hat er uns diese Woche auch wieder überrascht und viel Freude gemacht, weil er so niedlich gespielt und mit Joelle gerauft hat.
… die Nachricht, dass der Vater meiner besten Kölner Freundin im Krankenhaus ist wegen eines verstopften Gefäßes. Nach einer OP darf er nun hoffentlich zu Beginn nächster Woche raus. Was sehr schön wäre, weil meine Ersatz-Mama Geburtstag hat ❤
… durch die starken Regenfälle der letzten Tage hat es leider auch unseren Keller erwischt. Zwar nicht kniehoch, aber der Boden ist mit Wasser bedeckt, so dass sich in den Kellerräumen – vor allem in unseren bis auf den letzten Zentimeter zugestellten Raum, die Kartons auf dem Boden mit Wasser vollgesaugt haben. Da aber in den Gängen im Keller auch noch viel Wasser steht, konnten wir jetzt auch noch keine Bestandsaufnahme machen, weil wir ja die Kisten aus unserem Keller irgendwohin stellen müssen zum Ausräumen.

😡 «Geärgert»
… ganz klar über die Wasserschäden im Keller …

🍴«Gegessen»
… ich habe gar nicht mehr auf dem Schirm, was wir diese Woche so gegessen haben. Gestern gab es allerdings zum allerersten Mal in dieser Saison Schmorgurken mit Salzkartoffeln bei uns. Es ist allerdings genau wie beim Spargel: Zu Beginn der Saison und zum Ende hin, sind Spargel bzw. auch Schmorgurken nicht so toll. Wir hatten bei den Schmorgurken leider eine bittere dabei. Es hat aber trotzdem gut geschmeckt.

👂«Gehört»
… jede Menge Nachrichten aller Art in den letzten Tagen.

💻 «Gemailt»
… mit Marion H. in Köln, Marion T. in Bremen, Kerstin H., Hannelore, Tanja B., Michaela H., Ute K., Frauke P.

👀 «Gesehen»
… gestern im TV den 1. Teil von „Cinderella ’80“ mit Pierre Cosso und Bonnie Bianco – den zweiten Teil habe ich mir dann allerdings doch gespart heute.

💖 «Geknuddelt»
… den Mann, die Katzen und unsere lieben Freunde, die wir Freitag getroffen haben.

💭 «Gedacht»
… ich würde so gern ins Konzert von Elton John gehen, doch leider will der Mann da nicht mit hin.

🏆 «Stolz»
… mal wieder auf nichts Besonderes.

💳 «Gekauft»
… tatsächlich mal nichts.