Veras Weekly – auch die 19. KW endet mit einem Musical-Besuch …

📝 «Geplant»
… immer noch, endlich einen Friseur-Termin und einen Fußpflege-Termin zu vereinbaren.
… mal wieder so einigen Schreibkram in Bezug auf meinen Unfall zu erledigen – ich mache ja auch seit Wochen nichts Anderes 😩 …

đŸ“šÂ Â«Gelesen»
… ich fange heute an mit „Wenn Schmetterlinge Loopings fliegen“ von Petra HĂŒlsmann – habe da jetzt auch mal wieder weit im SuB zurĂŒckgegriffen, denn dieser 2. Roman der Autorin wartet schon seit 2 J. darauf, von mir gelesen zu werden (diesen Monat erscheint ihr 4. Roman). Aber ihr 1. Buch, „Hummeln im Herzen“, hat mir schon besonders gut gefallen und mir schöne Lesestunden beschert :-). Obwohl ich so viele neue BĂŒcher kaufe, werde ich nun auch immer mal wieder ein Buch lesen, das schon lĂ€nger in meinen Regalen schlummert 😉

😊 «Gefreut»
… ĂŒber die gelungene Premiere gestern Abend meines 2. Jg. Musical/Show an der Uni mit ihrer Interpretation „Lieber tot“ ĂŒber die Geschichte von „Romeo und Julia“ im UNI.T! Wow, wie großartig – ich bin schon gespannt, was die Kids nĂ€chstes Jahr an der Neuköllner Oper auffĂŒhren werden. Es gibt noch 4 Vorstellungen und ich kann jedem, der in Berlin ist und eine etwas außergewöhnliche Inszenierung sehen möchte, sich das StĂŒck heute (14.05.2017) bzw. zwischen dem 19. und 21.05.2017 noch anzuschauen.
… nach der Premiere waren der Mann und ich dann noch unterwegs auf dem KuDamm und waren Steak Essen und Aperol Spritz trinken. Ein schöner Abend ❀
… ich habe mal wieder ein Buch bei vorablesen.de gewonnen – nun muss es nur noch bei mir ankommen: „Kleine LĂŒgen erhalten die Familie“ von Katia Weber – stand auch auf meiner Wunschliste.

đŸ˜łÂ Â«Ăœberrascht»
… ich bekomme eigentlich nie unaufgefordert Rezensionsexemplare zugesandt – nun ist es doch passiert und leider ein Buch (zudem noch ein 2. Teil), das so gar nicht zu meinem Lesegeschmack passt, da ich ja lieber humorvolle Geschichten mag und das hier ist wohl ziemlich dramatisch: „Piniensommer“ von Stefanie Gerstenberger – die Fortsetzung von „Das Sternenboot“. Ich werde mal schauen, ob ich es ĂŒber meine Facebook-Seite an andere Blogger zur Rezension abgebe oder hier verlose. Sicherlich ein großartiges Buch fĂŒr Liebhaber des dramatischen Genres. Wer das jetzt liest und Interesse daran hat, der melde sich bitte bei mir!
… da der Mann und ich erst zum 3. Schnelldurchlauf des ESC kurz vor der Punktwertung zu Hause waren, war der Gewinner des diesjĂ€hrigen ESC sicherlich eine Riesen-Überraschung – aber, wie ich finde, eine sehr positive: Salvador Sobral aus Portugal mit seinem auf Portugiesisch gesungenem Titel „Amor pelos dois“ – ein Lied der leisen Töne mit einer Message (die ich leider immer noch nicht kenne, weil sich keiner die MĂŒhe einer Übersetzung macht). Sicherlich kann man geteilter Meinung darĂŒber sein, aber mich hat sehr beeindruckt, dass dieses Mal keine von der plastischen Chirurgie im Einheitslook verunstaltete Balkan-Lady gewonnen hat oder eben dieses Mainstream-Gejammer, mit dem Deutschland jedes Jahr aufs Neue an den Start geht und sich wundert, immer wieder eine Klatsche auf den letzten 5 PlĂ€tzen damit zu kassieren. Da hilft es dann auch nicht, wenn man die Produzenten von David Guetta bemĂŒht, die sich dann selbst kopieren. Toll finde ich auch, dass mal wieder ein Titel gewonnen hat, der in der Landessprache gesungen wurde.
… Ullstein ist der einzige große Publikumsverlag, der immer noch keine Herbst-Vorschau veröffentlicht hat.

đŸ˜ąÂ Â«Traurig»
… natĂŒrlich immer noch besonders wegen Tonis Erkrankung und dass das Leben einfach so ungerecht ist beim Verteilen des Schicksals …

😡 «GeĂ€rgert»
… darĂŒber, dass ich jetzt auch noch einen Anruf + Fragebogen von meiner Kfz.-Versicherung bekam, wegen des Schadens, den ich an einem Leasingfahrzeug der Mercedes Benz Leasing am 28.02,2017 verursacht habe und mich nie darum gekĂŒmmert hĂ€tte. Nun darf ich den nĂ€chsten Bericht zum gesamten Hergang schreiben. Die wollen nun auch noch Akteneinsicht in die Ermittlungsakte nehmen. Ich habe nun erfahren, dass es bei der Amtsanwaltschaft Berlin mindestens 2 Monate dauert, bis ĂŒberhaupt der Eingang einer Polizei-Akte vermerkt und dort ein Aktenzeichen vergeben wird. Wie lange dann die weitere Bearbeitung dauert, kann man sich dann ausmalen …! Wahnsinn, was mich diese Sache mittlerweile an Kraft gekostet hat und wahrscheinlich auch noch kosten wird. Jede Nacht, wenn ich einschlafen möchte, geht mir diese ganze Sache stundenlang durch den Kopf 😩

đŸŽÂ«Gegessen»
… Freitag gab es Spargel mit Sauce Hollandaise, Kurzgebratenem und als Dessert Erdbeeren mit Vanille-Eis; gestern waren der Mann und ich nach der Musical-Premiere bei Blockhouse am spĂ€ten Abend noch Steak mit Kartoffelgratin, Salat und Knoblauchbrot essen – lecker. Dabei haben wir mit Blick auf KuDamm und GedĂ€chtniskirche wieder festgestellt, dass wir in der tollsten Stadt der Welt leben dĂŒrfen. Tja, was es sonst noch so gab diese Woche, weiß ich leider nicht mehr.

đŸ‘‚Â«Gehört»
… was die Tickets fĂŒr die Deutschland-Konzerte von „Rolling Stones“ so kosten – ziemlich verrĂŒckt! Aber es heißt ja immer, entweder ist man „Beatles“- oder „Stones“-Fan – ich bin eindeutig „Beatles“-Fan forever ❀

đŸ’» «Gemailt»
… mit Monika Sch., Hanne K., Sandra G., Verena R., Nicole R., Natalie M., Hermien St., Miriam D., Susi K., Sue B. – richtig viel, aber ich will jetzt mal endlich wieder diejenigen mit Mails bedenken, die ich so lange vernachlĂ€ssigt habe: Silke R., Miri R., Marion H., Ute K. ❀

👀 «Gesehen»
… Landtagswahl in der Ex-Heimat NRW heute – ich hoffe sehr, dass in Deutschlands grĂ¶ĂŸtem Bundesland die AfD zurĂŒckliegen wird und keine MaßstĂ€be fĂŒr die Bundestagswahl setzen kann.

💖 «Geknuddelt»
… unverĂ€ndert die Gleichen ❀ – noch dazu mein Kollegen-Team im anderen DienstgebĂ€ude, die ich so lange nicht gesehen habe.

đŸ’­Â Â«Gedacht»
… manchmal wĂŒrde ich gern spontan einen Tag Urlaub nehmen und mich morgens in den Zug nach WarnemĂŒnde oder sonst wohin an die Ostsee setzen und einen Tag im Strandkorb verbringen, ohne dass jemand weiß, wo ich bin – einfach mal abschalten – oder an einen brandenburgischen See ginge auch …
… heute ist Muttertag – fĂŒr mich kein besonderer Tag. Und bis vor 7 J., als ich noch Kontakt zu meiner Mutter hatte, war das immer nur ein Tag, an dem ich wieder etwas falsch machen konnte. Einer von vielen Tagen im Leben, an denen ich um Liebe und Anerkennung gekĂ€mpft habe und wieder einen Keulenschlag bekam. Wer viel macht, kann auch viel falsch machen – habe ich immer gesagt. Meine BrĂŒder haben nichts fĂŒr meine Mutter getan, aber waren dafĂŒr immer die Götter. Ich bin so froh, dass ich vor 7 J. endlich den Mut hatte, „Nein“ zu dieser Familie zu sagen und mein Wohlergehen nicht mehr von deren Kontakt und Handeln abhĂ€ngt. Und meiner Mutter konnte ich damit das schöne Leben, das sie bis vor meiner Geburt mit ihren Söhnen hatte (wie sie mir an den Kopf geworfen hat), somit auch zurĂŒckgeben.

đŸ†Â Â«Stolz»
… auf nichts besonderes in der abgelaufenen Woche.

💳 «Gekauft»
… 3 Kochzeitschriften: „Jamie“, „Lecker“ (hab ich ja im Abo) und „In meiner KĂŒche“; BĂŒcher: „Frag nicht nach Sonnenschein“ von Sophie Kinsella und „Sommer mit Lilo“ von Rieke Schermer. Ich hatte ein Paket bei Sheego bestellt mit Oberteilen – muss aber sagen, dass die QualitĂ€t mancher Sachen von KIK besser ist und dabei gĂŒnstiger – davon geht also das Meiste zurĂŒck.

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