Welcome 2017 – Tschüss 2016: Mein persönlicher Jahresrückblick

Das Jahr 2016 hat sich vor ein paar Tagen endgültig in Schall und Rauch aufgelöst – Zeit, um es nochmal Revue passieren zu lassen.

Im Gegensatz zu vielen anderen, für die 2016 mit schlechten Erinnerungen verbunden ist – sei es, weil sie einen lieben Menschen verloren haben oder sie selbst oder jemand aus ihrem Umfeld von Krankheit oder Verlust betroffen waren, egal in welcher Form – kann ich über das Jahr 2016 nichts Schlimmes sagen. Für mich hat es da schon bedeutend schlimmere Jahre gegeben in nicht allzu ferner Vergangenheit.

Zu Jahresbeginn, am 08.02.2016, sind wir nach 2 J. in Tiergarten umgezogen in unseren neuen Charlottenburger Kiez, wo wir uns sehr wohl fühlen – so zentral haben wir noch nie gewohnt, zudem sind 3 Buchhandlungen in Gehweite nicht zu verachten und unendlich viel unterschiedliche Gastronomie. Dass wir umziehen werden, stand schon über 1/2 J. zuvor fest, aber erstmal musste der Neubau fertig werden – was zu unserem Einzug nur so semi-gut geklappt hat – sieht man mal von der vergessenen Grundreinigung, der 3x geplatzten Kühlschrank-Lieferung (wir hätten zum Einzug fast ohne Kühlschrank da gestanden) und ein paar anderen Unwägbarkeiten ab …! Aber letztlich hat dann doch alles irgendwie noch funktioniert. Auch Mary und Joelle haben die neue Wohnung direkt akzeptiert und wir mochten diesen Kiez schon vorher sehr. Und der Mann hat jetzt eigentlich ein eigenes Zimmer für seine Modelleisenbahn 😉

Kurze Zeit nach dem Umzug haben der Mann und ich beide die Grippe bekommen – ein normaler Infekt hätte auch gereicht, aber es musste gleich die Virus-Grippe sein, die uns zwei Wochen außer Gefecht gesetzt hat. Eigentlich hatten wir an dem Wochenende eine Lesung im neuen Domizil geplant. Die beiden ursprünglich eingeladenen Autorinnen hatten kurzfristig abgesagt und wir hatten trotzdem ein ganz tolles Austauschprogramm auf die Beine gestellt, was wir selbst dann wiederum am Tag vorher absagen mussten, weil wir sonst alle Gäste verseucht hätten. Aber wir werden wohl irgendwann mal wieder eine Lesung veranstalten.

Die nächste Zeit plätscherte dann so vor sich hin: Ich habe mir die „Gilmore Girls“-DVD-Box gegönnt, weil ich seit Jahren endlich mal die ganze Serie schauen wollte (weil ja für November 2016 eine Fortsetzung auf Netflix angekündigt war) – und ich bin der Serie, wie so viele andere auch, verfallen; bei unserer Mary-Katze (die nunmehr 16 J. alt ist) wurde im Mai eine Schilddrüsenerkrankung diagnostiziert – seither nimmt sie Tabletten und ihre Blutwerte haben sich verbessert – nur ihr Gewichtsverlust ist nicht mehr aufzuholen und macht uns weiterhin Sorgen.

Dann waren wir im Mai in einem Konzert von BAP mit Wolfgang Niedecken im Tempodrom – hätte mir mal jemand gesagt, dass ich den mal live sehe, zudem auch noch in Berlin, hätte ich das wohl eher für unmöglich gehalten; „Sing meinen Song“ hat es dann geschafft. Wir haben Wolfgang Niedecken zwar früher in der Kölner Südstadt manchmal gesehen – aber eben nicht singend 😉
Außerdem haben wir 2016 Konzerte von Rod Stewart (Mercedes-Benz-Arena) und Sting (Waldbühne) besucht.
Das absolute Mega-Highlight war jedoch – vor Allem für mich als Fan-Girl – das Konzert von Paul McCartney im Juni auf der Berliner Waldbühne! Das zählt definitiv zu den besten Konzerten, die ich je erlebt habe – Wahnsinn, dass Paul mit seinen 74 Jahren noch über 3 Std. Nonstop spielt. Gäbe es eine Zeitmaschine, so würde ich mich ganz sicher zu einem der legendären Beatles-Konzerte in den 60er Jahren in Hamburg beamen lassen. Ich freue mich auch riesig über jeden Song von Paul McCartney oder den Beatles, der im Radio gespielt wird.

Ein Highlight für mich als Leserin war ganz sicher die Einladung zur Buchvorstellung von Sophie Kinsellas letztem „Schnäppchenjägerin“-Roman in der Britischen Botschaft hier in Berlin („Shopaholic & Family“) – ein Event zu dem ich meine Berliner Freundin Ivy (die im übrigen 2016 selbst gleich 2x mit ihren eigenen veröffentlichten eBooks zeigen konnte, dass auch sie eine tolle Autorin ist) mitgenommen habe! Wir hatten viel Spaß und zudem die Gelegenheit bei einem kurzen Smalltalk mit Sophie Kinsella unsere Bücher von ihr signieren zu lassen. Sophie Kinsella ist wirklich ganz bezaubernd und es war ein sehr amüsanter Abend – und es hatte schon etwas surreales, dieser großartigen, weltberühmten Autorin gegenüber zu stehen. Einfach toll – von der Veranstaltung selbst habe ich auch auf meinem Blog berichtet.

Außerdem habe ich mit Ivy gemeinsam die Premiere (inkl. Meet & Greet mit Karoline Herfurth und Enissa Amani) der Verfilmung von „SMS für Dich“ (nach dem wunderbaren Roman von Sofie Cramer, den ich schon vor einigen Jahren gelesen habe) besucht, wozu ich ganz spontan Karten gewonnen hatte. Die Vorstellung war im Kino in der Kulturbrauerei in Prenzlauer Berg und auch das war wirklich ein toller Abend, an den wir gerne zurückdenken – auch darüber habe ich hier im Blog ausführlich berichtet damals.

Dann waren der Mann und ich dieses Jahr – nach langer Abstinenz – erstmals wieder im (Kurz-)Urlaub. Wir haben hier in Berlin eine ganz tolle Catsitterin gefunden, die unsere Miezen perfekt versorgt hat. Unser 1. Kurz-Urlaub ging nach Binz/Rügen Ende Juni, wo wir uns sehr wohl gefühlt haben und die paar Tage dort sehr genossen haben. Da Mary ja ihre Medikamente bekommt und sie mit der Catsitterin eher ein positives Erlebnis verbinden sollte, sind wir nur 3 Tage weggeblieben und Mary hat nur 1x ihre Tablette nicht bekommen. Wir waren schon etliche Jahre nicht mehr auf Rügen und haben gestaunt, wie sich dort alles verändert hat. Nur während der Schulferien würden wir nicht mehr verreisen wollen. Aber wir lieben die Ostsee und Mecklenburg-Vorpommern sehr und nach Rügen fahren wir ganz sicher nochmal.

Etwas ruhiger war es dann bei unserem 2. Kurz-Urlaub Ende September in Warnemünde im Hotel Neptun (dort waren wir echt seit 11 J. nicht mehr). Einfach wieder total schön und erholsam und dort werden wir sicher wieder öfter hinreisen. Ist ja nur knapp über 2 Std. von Berlin entfernt und wenn man so tolle Orte in kurzer Entfernung hat, muss man nicht in die Ferne reisen. Dort haben wir es uns auch 3 Tage lang so richtig gut gehen lassen.

Auch mit Kerstin und Thomi haben wir wieder einen schönen Ausflug gemacht im Brandenburger Land – den Ziegeleipark Mildenberg besichtigt und anschließend noch in Papas Heimatort Templin gewesen. Wenn wir in Brandenburg unterwegs sind, erinnert mich die Landschaft immer ein wenig an Kanada. Ich hoffe, dass wir diese Ausflüge jährlich wiederholen.

Im Oktober war tatsächlich schon der 3. Jahrestag unseres neuen Lebens in Berlin. Mein altes Leben in Köln erscheint mir im Rückblick oft so, als hätte ich es selbst gar nicht gelebt, sondern als wäre es das Leben einer anderen Person gewesen – was auch irgendwie stimmt, denn ich habe mich ganz anders entwickelt, als ich es vielleicht in Köln getan hätte (dort wäre ich wohl eher weiter auf der Stelle getreten). Ich bin so froh, dass wir den Schritt hierhin gewagt haben und ich auch im Arbeitsalltag sogar nochmal positive Erfahrungen machen konnte. Auch nach fast 3 J. mache ich meinen Job in der Uni immer noch gern und fühle mich in Berlin mehr zu Hause, als ich es jemals in Köln getan habe.

Tja, am 25.11. haben wir dann nochmal Familienzuwachs bekommen – einen kleinen Ragdoll-Kater namens Toni. Da unsere Mary ja schon 16 J. alt und ja leider auch nicht mehr gesund ist und immer dünner wird, wollten wir nicht, dass Joelle irgendwann mal von einem Tag auf den anderen alleine da steht, da sie eigentlich immer jemanden (egal, ob Mensch oder andere Katze) um sich herum haben möchte, haben wir die Entscheidung getroffen. Toni ist nicht nur optisch ein Traumkaterchen, sondern auch von seinem Charakter her (er kommt allerdings gerade in eine Flegelphase und wir üben fleißig die Bedeutung der Worte „Nein“ und „nicht“ – sehr erfolgreich waren wir damit ja schon bei Joelle nicht). Toni ist aber auch unser kleines Sorgenkind: Er hatte schon zwei medizinische Eingriffe wegen Verstopfung und bei dem ersten, noch bevor er zu uns kam, wurde durch die Intubation seine Stimmbänder verletzt, so dass er leider nicht miauen oder schnurren kann – aber gerade deshalb ist besonders schutzbedürftig. Am Tag vor Heiligabend mussten wir ihn wegen Verstopfung wieder für einige Stunden in der Tierklinik lassen, aber seit wir auf Anraten der Tierärztin einige Dinge in seiner Ernährung geändert haben, geht es gut. Es ist immer wieder toll, ihm beim Spielen zuzuschauen – manchmal denkt der kleine Mann, er ist Stuntman 😉 – auch Joelle rennt mittlerweile mit ihm tobend durch die Gegend. Kann dann auch schon mal passieren, dass dabei Bettwäsche drauf geht 😦 …

Was das Lesevergnügen angeht, so war ich 2016 auf jeden Fall zurückhaltender, was die Anforderung von Rezensionsexemplaren anging, weil ich gemerkt habe, dass ich unter dem Druck, ein bestimmtes Buch zu einer bestimmten Zeit lesen zu müssen, keine rechte Freude daran aufbringen kann.
Ich habe in 2016 deutlich mehr Bücher gekauft, was damit zusammenhängt, dass ich mir fest vorgenommen habe – auch 2017 – Autorinnen und Autoren und auch den Buchhandel mehr zu unterstützen, die schließlich davon leben. Im Übrigen bin ich sehr gerne in Buchhandlungen und kaufe dort auch gerne was. Ich habe allerdings auch – gerade vor Weihnachten – ziemlich viele Weihnachts-eBooks von Amazon auf meinen Kindle geladen, die u. a. auch von den Selfpublishing-Autorinnen selbst bei Facebook beworben wurden. Drei Weihnachtsromane habe ich gelesen – der Rest kommt auf den Weihnachts-SuB für kommendes Weihnachten – solche Bücher kann ich leider immer nur in der Weihnachtszeit lesen. Zum Geburtstag habe ich Geschenkgutscheine von Hugendubel bekommen und freue mich schon darauf, diese jetzt im neuen mit Büchern von meiner langen Wunschliste einzulösen.

Lese-Highlights hatte ich 2016 natürlich auch – und zwar insgesamt zwei: Da bei den Verlagen leider immer wieder – sowohl bei den Covern als auch vom Inhalt her – irgendwelchen Trends hinterher gejagt wird, was auf dem Literaturmarkt in manchen Genres zu einem langweiligen Einerlei führt, ist unter meinen Highlights  ein Roman einer Selfpublisherin. Und zwar handelt es sich hierbei um „Tieffliegende Liebe“ von Charly von Feyerabend. Das Buch spielt in Berlin, hat eine leicht chaotische und manchmal etwas verpeilte Protagonistin, die Brüche im Leben hat und immer wieder in Fettnäpfchen tritt. Zudem hat sich Charly von Feyerabend getraut, den Roman mit einem weiteren Bruch und nicht mit dem bei Verlagen so gerne genommenen Friede-Freude-Eierkuchen-HappyEnd „Juchu – die Protagonistin ist schwanger und alles ist toll“ zu beenden – ein Ende, das mir ziemlich verhasst ist in Romanen, so als könnten Frauen nichts anderes und nur glücklich sein, wenn sie schwanger werden – zum Glück ist es hier ja nicht so. Ich fand das Ende hier zwar zuerst ein wenig krass, aber bei aller Heiterkeit über die dramatisch-komische Heldin hat die Autorin das Schicksal zuschlagen lassen, wie es auch im wirklichen Leben sein könnte! Chapeau – ich ziehe vor soviel Mut den Hut (ups, das reimt sich unbeabsichtigt sogar)! Das Buch ist sehr facettenreich – wie das Leben – und wurde von mir hier im Blog auch rezensiert! Wirklich lesenswert!

Ein weiteres Lese-Highlight war für mich „Ziemlich unverhofft“ von Frauke Scheunemann (die Fortsetzung der Familienkomödie „Ziemlich unverbesserlich“ – aus dem Leben der Anwältin Nikola Petersen). Frauke Scheunemann bringt in den Romanen kompetent ihr eigenes juristisches Fachwissen unter, ohne dass es abgehoben wirkt. Aber besonders gut gefällt mir immer wieder, ist, dass sie beweist, dass Frauenromane nicht immer weltfremd und lieblich sein müssen: Hier gibt es – wie im echten Leben – den italienischen Nachbarn; die türkische Anwaltsgehilfin; eine Scheidung und einen Ehemann und Vater, der sich mit allen Mitteln seiner Unterhaltspflicht entziehen will; die liebenswerte Oma, die sich immer um alles kümmert, aber dann trotzdem mal Recht auf ein Stück eigenes Leben geltend macht; eine „scheinbare“ Scheinehe zum Schutz einer jungen Muslimin; geplatzte Dates und so vieles mehr aus dem realen Leben, was man in anderen Büchern oft vermisst – und dennoch sind die Geschichten immer wieder mit Humor gekrönt! Für die Nikola Petersen-Reihe habe ich auch eine fette Leseempfehlung!

Natürlich gab es u. a. durch Terror, Unglücke, Flüchtlingselend, Kriege, den Tod vieler Prominenter auch wieder viel Kummer und Leid auf der Welt – worauf ich aber jetzt nicht im Detail eingehen möchte. Da ich jedoch weltoffen und auch politisch interessiert bin und immer aufmerksam die Nachrichten verfolge, gehen solche Themen nicht spur- und kommentarlos an mir vorüber, sondern werden auch mal in meinem Wochenrückblick hier erwähnt.

Persönlich berührt hat mich der Tod unseres Eishockey-Freundes Sigi, der mit nur wenige Jahre vor dem Eintritt in den Ruhestand, den er sicher zu einem großen Teil in seiner 2. Heimat Kanada verbracht hätte, im Juli plötzlich an einem Herzinfarkt verstorben ist. Wir teilen mit ihm viele tolle Eishockey-Erinnerungen bei den Kölner Haien, den Toronto Maple Leafs, aber auch bei Eishockey-Weltmeisterschaften und vor Allem 2004 beim World Cup of Hockey in Toronto, wo wir gemeinsam eine tolle Zeit verbracht haben. Es ist für mich immer noch unvorstellbar, dass Sigi nicht mehr da ist – ich habe immer noch seine Stimme im Ohr. Er gehört für mich nicht unter die Erde, sondern auf seinen KEC-Dauerkarten-Platz in der Lanxess-Arena oder auf seine Pendelstrecke zwischen seinem Wohnort Worms und Köln. Wir denken oft an ihn …

Vorsätze für 2017 habe ich keine gefasst – das mache ich eigentlich nie, denn Zeit für gute Vorsätze ist das ganze Jahr über und nicht nur Neujahr 😉

Ich habe allerdings immer noch einen ganz großen Wunsch – und zwar ein wenig Ahnenforschung betreiben, vor Allem über meine Oma, die Mutter meines Vaters, die leider 1979 gestorben ist, als ich gerade mal 7 J. alt war. Die Familie meines Vaters kam ja hier aus der Umgebung und meiner Oma (geb. am 01.01.1899) fühle ich mich irgendwie besonders verbunden: Ich weiß, dass sie auch gerne und viel gelesen hat, sie hatte studiert, mochte meine Mutter ebenfalls nicht gerade und hat das Berlin der 20er Jahre (auch eine Zeitreise-Station für mich) selbst live erlebt. Aber ich glaube, das wird sehr schwierig mit der Forschung, weil zwei Weltkriege, eine Flucht und die DDR dazwischen lagen. Aber es gibt auch so viele Dinge, die ich gerne wissen würde …

Sowohl das Bloggen als auch das Lesen sind für mich weiterhin nette Hobbies, die mir dann und wann mal ein wenig Abwechslung bringen, aber nicht mein ganzes Leben bestimmen! Bei manchen Blogs bekommt man den Eindruck, dass Lesen und Bloggen ein Wettkampfsport ist: Immer die erste Rezension über ein Buch oder den ersten Bericht über eine Lesung veröffentlichen; immer die meisten Beiträge am Tag posten, immer beifallheischend zu zeigen: so viel lese ich, so schnell lese ich, so viele Bücher habe ich, so viele Bücher bekomme ich von Verlagen und Autoren geschenkt, so viele Bücher von einem Verlag habe ich schon gelesen usw. – da steht doch dann irgendwie die Profilierungssucht und ein „sich Anbiedern“ des Blog-Betreibers weit im Vordergrund und weniger der Autor und sein Buch 😦
Wenn man Lesen wie Fließbandarbeit betreibt, kann man da überhaupt noch einzelne Geschichten genießen und schätzen?!
Ich habe auch einen Mann (und meine Katzen), tolle Freunde und nette Kollegen, mit denen ich gern mal was unternehme – da spielt sich mein Leben auch außerhalb von Büchern ab. Auf diesem Blog wird es also weiterhin so sein, dass niemand mit Beiträgen oder Statistiken erschlagen wird 😉 – und ich werde weiterhin zeigen, dass hinter diesem Blog ein Mensch mit Emotionen steht und keine zweibeinige Statistik.

2017 hält wieder einige grandiose Konzerte für mich bereit (bislang 5), auf die ich mich sehr freue – und ich bin mir fast sicher, dass das noch nicht alle sind! Und ich möchte auch die Queen der Berliner Erzählbühnen, Lea Streisand, endlich mal live erleben, außerdem würde ich mal wieder total gern ins Theater (Theater/Komödie am Kurfürstendamm oder Schlosspark-Theater). Und was an Lesungen geboten wird 2017, muss man dann mal sehen.

Ansonsten bleibt einem nichts anderes übrig, als das Jahr erstmal willkommen zu heißen und zu hoffen, dass es nichts allzu Schlechtes für einen bereit hält, man selbst und seine Lieben von ernsten Krankheiten verschont bleibt, keine Verluste erleidet und ein paar schöne Stunden hat!

Und genau das wünsche ich meinen Blog-Leser(inne)n ebenfalls: Alles Gute für 2017 – ich hoffe, Ihr bleibt mir weiterhin erhalten 🙂

Advertisements

2 Kommentare zu “Welcome 2017 – Tschüss 2016: Mein persönlicher Jahresrückblick

  1. Auch Euch mit Euren Süßen ein tolles 2017!!
    Du sprichst mir so aus der Seele, was den ein oder anderen Blogger angeht! Auch bei mir gibt’s keine Statistiken, keine Vergleiche. Ich lese, weils Spaß macht, wie immer schon! Und ganz bestimmt nicht nur die neuesten Titel!

    Schön, wenn Du Dir treu bleibst! Ich bleib Dir auch :*

    Liebst
    Bine

    • Danke, Du Liebe! Da sind wir uns ja einig.
      Ich finde, solche Statistiken kann man ja gerne im Privaten führen, aber wenn man die online stellt, hat das schon was davon, dass man dafür bejubelt werden möchte. Ich könnte jetzt noch nicht mal sagen, wieviele Bücher ich überhaupt habe oder welche Anzahl davon ungelesen ist. Die werden bei mir immer direkt ins Bücherregal einsortiert. Ich weiß ja selbst, ob ich die schon gelesen habe oder nicht. Und man schafft es eh nie, alle Bücher zu lesen die man gern lesen würde. Ich will einfach spontan ins Regal greifen und lesen, wozu ich gerade Lust habe – unabhängig von Aktualität oder Trend.

      Ganz liebe Grüße an Deine Männer und für den plüschigen Mann einen Kuss :-*

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s