Veras Weekly – die 37. KW endet mit dem Berliner Wahl-Sonntag ;-)

📝 «Geplant»
… was wir demnĂ€chst in unserer freien Woche noch so unternehmen werden, vielleicht geht es nochmal an die Ostsee.

đŸ“šÂ Â«Gelesen»
… habe im Gegensatz zu letzter Woche kurzfristig umgeplant und mit „Das CafĂ© der guten WĂŒnsche“ von Marie Adams (Daniela Nagel) begonnen und außerdem mit „Hinten sind Rezepte drin: Geschichten die MĂ€nnern nie passieren wĂŒrden“ von Katrin Bauerfeind.

😊 «Gefreut»
… die Rezensionsexemplare von „Das CafĂ© der guten WĂŒnsche“ von Marie Adams (Daniela Nagel) und „Die Kirschvilla“ von Hanna Caspian erhalten zu haben.
… ĂŒber so zauberhafte Fotos von Katzenbabies bei Facebook, die zwei befreundete Ragdoll-ZĂŒchterinnen derzeit immer wieder posten. Ich hĂ€tte so gerne noch ein Ragdoll-Katerchen ❀

đŸ˜łÂ Â«Ăœberrascht»
… der erste kĂŒhlere Tag und ich wache heute verschnieft und mit Halsschmerzen auf.
… Mary war die Katze, die letzte Nacht Krach vor der SchlafzimmertĂŒre gemacht hat – ĂŒberhaupt ist sie heute sehr gesprĂ€chig und aktiv 😉
… dass ich es letzte Woche tatsĂ€chlich mal geschafft habe, an einem Tag vor 7:30 Uhr im BĂŒro zu sein; der Mann hatte eine Fortbildung und ich hab dann auch frĂŒher angefangen – ganz schön heftig und irgendwie nicht so meine Zeit, aber ich habe mir vorgenommen, das vielleicht kĂŒnftig an ein oder zwei Tagen jede Woche zu schaffen.

đŸ˜ąÂ Â«Traurig»
… eine liebe Kollegin einer anderen FakultĂ€t hat sich am Donnerstag verabschiedet, weil sie nach MĂŒnchen umzieht und ihren letzen Arbeitstag hatte – wirklich schade 😩
… am Freitag habe ich erfahren, dass einer unserer drei Vertretungspförtner vom Wachdienst an einem Schlaganfall verstorben ist. Der letzte Stand, den ich hatte, war, dass er erkrankt ist. Das hat mich sehr traurig gemacht – er war (wie auch seine Kollegen) sehr nett und hat immer sehr viel gelesen.

😡 «GeĂ€rgert»
… dass ich mich so habe von Hitze und Vollmond schlauchen lassen.

đŸŽÂ«Gegessen»
… was wir am Anfang der Woche so gegessen haben, weiß ich leider gar nicht mehr so ganz sicher, ich glaube irgendwann mal vietnamesisch, mal TiefkĂŒhl-Pizza (Dr. Oetker Ristorante Thunfisch), einmal gefĂŒllte Empanadas mit Salat in unserer Uni-CafĂ©teria, Freitag Schupfnudel-Sauerkraut-Auflauf mit Kassler, gestern ein Curry-Gericht: Rinderfilet, KĂŒrbis, Mini-Maiskölbchen, Zwiebeln einer Kokos-Massaman-Curry-Zimt-Sauce und dazu Basmati-Reis – keine Ahnung, was es heute gibt bei uns, waren aber eben auf dem RĂŒckweg vom Wahllokal noch Eis essen.

đŸ‘‚Â«Gehört»
… dass ich nĂ€chste Woche Donnerstag auf eine Fortbildung muss bezĂŒglich „Landeshaushaltsordnung Berlin“ (zum GlĂŒck gemeinsam mit einer lieben Kollegin aus dem anderen DienstgebĂ€ude) – ein wenig gruselt es mir schon vor der Schulung, denn Haushalts- und Kassenrecht war in der 2jĂ€hrigen Zusatzausbildung vor 13 J. eines meiner Horror-FĂ€cher (klar, alles, was mit Zahlen zu tun hat).

đŸ’» «Gemailt»
… mit Anke, Jette, Ivy.

👀 «Gesehen»
… und gehört: definitiv viel zu viele Wahlwerbespots, die meiner Meinung nach in dieser Masse eher kontraproduktiv, weil total nervig, sind und auch absolut keine Aussagekraft haben. Ich denke sogar, dass die Parteien ziemlich schlecht beraten sind, wenn sie diese Wahlwerbungen als WĂ€hlergewinnung betrachten. Ich finde ein Wahlwerbespot sollte mitreißend sein, Begeisterung und Interesse wecken, so nach dem Motto: „Yeah, bei dieser Partei wĂ€re ich gern ein Teil davon.“

💖 «Geknuddelt»
… den Mann, die Cat-Girls, eine Kollegin zum Abschied und einen lieben Kollegen, den ich nach 2 Monaten erstmals wieder gesehen habe.

đŸ’­Â Â«Gedacht»
… so dieses und jenes.

đŸ†Â Â«Stolz»
… heute hier zur Wahl gegangen zu sein – Abgeordnetenhauswahlen in Berlin. Nun bleibt zu wĂŒnschen, dass die AfD hier in Berlin nicht solche Ergebnisse erzielt wie in Mecklenburg-Vorpommern. Meine Hoffnung sind die ganzen Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund hier in Berlin, die ganz bestimmt nicht die AfD oder die NPD wĂ€hlen werden.

💳 «Gekauft»
… nicht die Handcremes von Treaclemoon, die waren nĂ€mlich gleich in zwei dm-Filialen hier in der NĂ€he ausverkauft 😩 – aber dafĂŒr die neue Ausgabe der Zeitschrift myself (mit einem Bericht ĂŒber Selfpublishing), „Nora und die Novemberrosen“ von Tania KrĂ€tschmar (hatte ich vorbestellt) und wieder zwei neue Buch-Vorbestellungen bei Hugendubel aufgegeben: Anne Weiss/Stefan Bonner: „Wir Kassettenkinder – eine LiebeserklĂ€rung an die Achtziger“ und „Wintersonnenglanz“ von Gabriella Engelmann.

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