Veras Weekly – eine 20. KW voller Termine :-)

📝 «Geplant»
… gar nichts in der kommenden Woche – ich beneide nur ein wenig die anderen BundeslĂ€nder, in denen „Fronleichnam“ am Donnerstag ein Feiertag ist – bei uns in Berlin nĂ€mlich leider nicht. NĂ€chste Woche haben wir keine Termine (Konzerte, Lesungen usw.), dafĂŒr wird es auf der Arbeit stressig wegen der Möbellieferung, die ich jetzt langsam nicht mehr aufschieben kann. ÜbernĂ€chste Woche stehen wieder so einige private Termine an.
… nĂ€chste Woche dann noch irgendwann die Rezension fĂŒr den tollen Sommerroman „Liebe in SommergrĂŒn“ von Heike Wanner zu schreiben – hat mir sehr gut gefallen. Habe nur gerade irgendwie mehr Lust zum Lesen als zum Rezensionen schreiben.

đŸ“šÂ Â«Gelesen»
… gestern begonnen mit „Der Sommer mit Pippa“ von Britta Sabbag – bin noch ziemlich am Anfang und direkt kam mein ehem. Heimatstadtteil Köln-Porz darin vor, zudem ich aber keinen Bezug mehr habe (ich habe mich mit der Kölner SĂŒdstadt in den 5 J. dort mehr verbunden gefĂŒhlt, als in den 37 J. zuvor in Porz) 🙂

😊 «Gefreut»
… darĂŒber, dass die alte Mary-Katze wieder so sĂŒĂŸ gespielt hat.
… darĂŒber, dass ich mir bei Medimops ein paar tolle BĂŒcher, davon einige mit Berlin-Bezug, die schon lĂ€nger auf meiner Wunschliste standen, bestellt habe – die Lieferung kam gestern 🙂

đŸ˜łÂ Â«Ăœberrascht»
… auf einmal wieder Hitze von um die 30°C – das Wetter kann irgendwie nicht gesund fĂŒr den Körper sein.
… dass ich den 16.05. (mein ganz persönliches 9/11) mental dann doch ganz gut ĂŒberstanden habe wider Erwarten.
… dass wir am Freitag tatsĂ€chlich im Konzert von Wolfgang Niederen waren. HĂ€tte man mir mal gesagt, dass ich freiwillig in ein BAP-Konzert gehe und dann noch in Berlin, hĂ€tte ich ihn wahrscheinlich fĂŒr verrĂŒckt erklĂ€rt! Das ist „Sing meinen Song“ zu verdanken. 3 Std. Konzert ohne Pause, mit alten und neuen Liedern und zum Teil nachdenklichen Texten (sofern ich sie verstanden hab, was sogar schwierig ist, wenn man 42 J. in Köln gelebt hat). Im Hintergrund liefen immer wieder Filme aus der Kölner SĂŒdstadt (Severinstr., Chlodwigplatz), Niedeckens Heimat-Veedel, wo wir auch von 2008-2013 gelebt haben – einer der schönsten Ecken Kölns. Außerdem Bilder vom „Arsch huh“-Konzert 1991, wo auch damals eine ambitionierte Kölsch-Rock-Band namens Brings ihren Durchbruch hatte. Die haben damals noch so richtig tolle Musik gemacht und sind dann leider traurigerweise dem Kommerz halber zu einer dummen Karnevals-Tralala-Combo in Schotten-Karos abgesunken. Niedecken ist sich selbst aber immer treu geblieben – davor alle Achtung.
… dass ich meinen Mann jetzt doch noch ĂŒberreden konnte, zu zwei Veranstaltungen meines Studiengangs Musical mitzukommen – eine davon ist heute Abend – bin mal sehr gespannt.

đŸ˜ąÂ Â«Traurig»
… dass man immer wieder feststellt, dass die Zeit mit einer 16jĂ€hrigen Katze wahrscheinlich nicht mehr ewig ist …
… dass es noch so lange dauert (Ende Juli), bis ich wieder Urlaub nehmen kann – ich bin so platt gerade.

😡 «GeĂ€rgert»
… dass ich meinen Smartie beim Wenden in einer Baustelleneinfahrt (deren geteerte Höhe nicht fĂŒr PKW ausgelegt war, wie ich leider zu spĂ€t feststellen musste) einen kleinen Unterboden-Schaden zugefĂŒgt hatte. Der Smartie war ja seit Mittwoch in der Inspektion (das hieß fĂŒr mich, ein paar Tage mit der BVG zu fahren). Hat sich aber zum GlĂŒck als nichts allzu Schlimmes herausgestellt; 50Euro Reparaturkosten (die Inspektion ist ja inklusive in der Leasing-Rate). Ich hatte ja schon seit einigen Wochen so ein Klappern im Unterboden und das war wohl die Ursache. GlĂŒck im UnglĂŒck …

đŸŽÂ«Gegessen»
… fĂ€llt mir – ehrlich gesagt – gar nicht mehr so genau ein: nur noch, dass wir am Freitag vor dem Konzert bei „Rogacki“ waren und Matjes-Filets Hausfrauenart mit Pellkartoffeln gegessen haben und gestern gab es das Chili con Carne (fĂŒr mich als Auflauf mit Nacho-Chips, Sour-Cream und Cheddar ĂŒberbacken), das es eigentlich schon letzte Woche geben sollte.

đŸ‘‚Â«Gehört»
… dass das mit unseren Balkonen hier tatsĂ€chlich noch diesen Sommer etwas werden soll – die Fundamente sind wohl schon gegossen. Man darf gespannt sein …

đŸ’» «Gemailt»
… mit meiner Herzensschwester Marion in Köln, mit Gitti und Astrid in Köln – mehr fĂ€llt mir gerade nicht ein.

👀 «Gesehen»
… die ersten beiden Folgen „Gilmore Girls“ von der DVD-Komplett-Box, die ich mir gekauft habe – soooo schön ❀

💖 «Geknuddelt»
… alwas the same …

đŸ’­Â Â«Gedacht»
… dass jetzt gerade in meinem ehem. Kölner Heimatdorf das grausige SchĂŒtzenfest mit meinem ehem. Bruder als SchĂŒtzenkönig ist. Meine biologische Mutter und mein anderer Ex-Bruder nutzen dort die Gelegenheit bestimmt wieder, um sich mit erfundenen Geschichten ĂŒber mein Leben hier in Berlin ins GesprĂ€ch zu bringen (wohlgemerkt: ich habe ganz bewusst zu meiner Familie seit mehr als 6 J. keinen Kontakt mehr!), die mir dann sowieso wieder von anderer Seite zu Ohren kommen. Die letzten Dinge, die ich so ĂŒber mich erfahren habe, waren: meine traurige Scheidung, meine Flucht nach Berlin, wo ich vollkommen unfreiwillig bin; dass ich eine verkrachte Existenz bin; mich einfach aus dem Staub gemacht habe und meine armen BrĂŒder mit der Pflege meiner schwer kranken Mutter (die mich seit meiner Grundschulzeit mit der Aussage manipuliert hat, dass sie nicht mehr lange zu leben hat) im Stich gelassen habe; dass man ja eh dachte, ich wĂŒrde niemals geheiratet (sagt ein Typ, der mit 58 noch bei Mutti lebt und zum Schein eine Whg. angemietet hat, in der er lediglich schlĂ€ft und so  ein normales Leben vorzutĂ€uschen versucht, indem er mit (wahrscheinlich von Mutti beschafften) Alibi-Freundinnen in seiner Stammkneipe auftaucht und die danach nie wieder an seiner Seite gesehen wurden) – ich habe damals gedacht, da ist von einer billigen Doku-Soap die Rede, aber das sollte mein Leben sein, drehbuchreif zusammengelogen – tja, wer Familie hat, braucht oft keine anderen Feinde …

đŸ†Â Â«Stolz»
… wĂŒsste jetzt nicht, auf was ich in der letzten Woche besonders stolz gewesen sein könnte.

💳 «Gekauft»
… Konzertkarten fĂŒr BAP, Fahrscheine fĂŒr die BVG, Kochzeitschriften und eine Buchbestellung bei Medimops mit folgenden BĂŒchern: „Berlin ist eine Dorfkneipe“ von Lea Streisand; „Die fernen Inseln des GlĂŒcks“ von Dirk Zöllner (Biographie); „Westschrippe“ und „Berlin wird Festland“ von Nicola NĂŒrnberger; „Ein Jahr in Wien“ und „Ein Jahr in San Francisco“ vom Herder-Verlag; „Die fabelhaften Rezepte der Felicitas Then“ (Kochbuch).

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