Veras Weekly – Woche Nr. 3 und der Umzugsstress beginnt so langsam …

📝 «Geplant»
… gar nichts – momentan hoffe ich nur, nĂ€mlich dass wir alle Vier sowie unsere ganzen Sachen den Umzug heil ĂŒberstehen …

đŸ“šÂ Â«Gelesen»
… da ich sehr leseunlustig war (derzeit habe ich andere PrioritĂ€ten), bin ich immer noch bei „Morgen ist ein neues Leben“ von Kerstin Hohlfeld.

😊 «Gefreut»
… ĂŒber eine Mitarbeiterbesprechung meiner Abteilung – sehr nett, dass ich meine Kolleg(inn)en mal wieder gesehen habe, die ihren Arbeitsplatz an einem anderen Uni-Standort haben.
… ĂŒber die neuen Simons Cat-Katzenklos fĂŒr Mary & Joelle, die letzte Woche geliefert wurden und echt niedlich sind.
… ĂŒber die vielen alten SchĂ€tze, die man beim Packen von Umzugskartons wieder ans Tageslicht befördert: Ein Telefon aus den 80er Jahren, PapiertĂŒten aus der DDR und meine Sammelmappe aus dem Kunstunterricht von Klasse 8 bis 10 😉

đŸ˜łÂ Â«Ăœberrascht»
… von nichts.

đŸ˜ąÂ Â«Traurig»
… ĂŒber den viel zu frĂŒhen Tod von Glenn Frey, dem SĂ€nger und Gitarristen der seit den 70er Jahren mega-erfolgreichen Band „The Eagles“, der auch tolle Solo-Erfolge hatte. Und gleichzeitig Ă€rgere ich mich immer noch, dass uns vor ein paar Jahren die Eintrittskarten fĂŒr die „Eagles“ zu teuer waren – nun sieht man sie nie wieder komplett 😩

😡 «GeĂ€rgert»
… ĂŒber ein paar Personen, die bereit sind, unglaublich weit dafĂŒr zu gehen, andere von ihrer Fremdenfeindlichkeit zu ĂŒberzeugen. Eine Autorin geht tatsĂ€chlich so weit, ganz viele Leser(innen) und Autoren-Kolleg(inn)en zu vergraulen und das, obwohl sie sich schon mehrfach beklagt hatte, dass sie nicht wĂŒsste, wie sie ihre BuchverkĂ€ufe noch ein wenig antreiben kann. Auf jedem Fall ist sie mit dem, was sie da jetzt macht, irgendwie auf dem falschen Weg. Und dann durfte ich mich noch beschimpfen lassen, weil ich nachts um 0:30 Uhr lieber schlafen gehe um fĂŒr den nĂ€chsten Arbeitstag halbwegs fit zu sein, anstatt mich auf eine extrem islamfeindliche Diskussion einzulassen und mich von dieser Person nicht zum Fremdenhass „bekehren“ lassen wollte. Als das am nĂ€chsten Morgen weiter ging, blieb mir nichts anderes ĂŒbrig, als die Person, nachdem ich ihr meinen Standpunkt nochmal verdeutlicht habe, zu blockieren. Ich bin wirklich geschockt, was da momentan so abgeht und immer dankbar, wenn es auch noch Menschen gibt, mit denen man das Thema kultiviert diskutieren kann. Ein sehr netter, weiser Prof. bei uns sagte: „Menschen, die nur laut rumschreien, aber nichts zur Lösung des Problems beitragen, sind selbst das Problem!“ – ein kluger Satz!
… darĂŒber, dass beim Mann mal wieder die Heckscheibe des Firmenwagens kaputt war – seit Mai 2015 schon zum zweiten Mal …

đŸŽÂ«Gegessen»
… nichts Besonderes – gestern Paprika-Rahmschnitzel (… ja, ich habe dafĂŒr sogar ein Fix-Produkt verwendet …) und Rösti-Ecken. Da wir in den nĂ€chsten 2 Wo. ausschließlich mit dem Umzug befasst sind, werdet Ihr hier wahrscheinlich erst nach dem Umzugsstress wieder lesen, was wir so gekocht und womit wir die neue KĂŒche eingeweiht haben – wird eh noch heiter, sich wieder an komplett neue Elektro-GerĂ€te zu gewöhnen.

đŸ‘‚Â«Gehört»
… „Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann“ von Nena im Radio und wieder daran gedacht, dass man Dasein als Nena-Fan damals schon (da war ich 12) den ersten Impuls in Richtung Berlin fĂŒr mich gegeben hat.

đŸ’» «Gemailt»
… ich weiß es gar nicht so genau – ich habe den Überblick verloren letzte Woche.

👀 «Gesehen»
… weiterhin Schnee und sehr niedrige Temperaturen hier in Berlin, aber nun steigen die Temperaturen langsam an.

💖 «Geknuddelt»
… Mary und Joelle ❀

đŸ’­Â Â«Gedacht»
… dass es hier mit den ganzen Kisten derzeit sehr ungemĂŒtlich ist. Mary und Joelle wirken gerade deshalb auch recht unglĂŒcklich – vor Allem Joelle.
… wie froh ich bin, dass ich an der Uni arbeite – in einer jungen, internationalen und freundlichen Umgebung – mein letzter Job bei der Stadtverwaltung war so Ă€tzend in der Bußgeldstelle des Umweltamtes – klar, mit der Arbeit dort (dem VerhĂ€ngen von Bußgeldbescheiden) macht man den Leuten keine Freude. Das zeigt mir wieder, dass ich positive Impulse brauche – auch im Berufsalltag.

đŸ†Â Â«Stolz»
… dass ich in den letzten Jahren immer wieder konsequent Menschen aus meinem Leben entlassen habe, die mir nicht gut getan haben.

💳 «Gekauft»
…  nichts in der letzten Woche – oder doch: Umzugskartons bei IKEA.

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