Veras Weekly – eine verschneite 2. Woche …

📝 «Geplant»
… den Umzug in all seinen Facetten und langsam macht sich Panik breit, ob wir das wirklich alles schaffen. Hab irgendwie das GefĂŒhl, dass wir zu sorglos da herangehen, weil wir im Hinterkopf haben, dass wir den Umzug von Köln nach Berlin ja auch locker geschafft haben – aber was planen wir ĂŒberhaupt, wenn der Umzug erstmal geschafft ist …?!
… dass die Katzen nach unserem Umzug erstmals ganztags Zugang zum Schlafzimmer haben sollten. Wir haben damals beschlossen, das Schlafzimmer tagsĂŒber zuzumachen, nachdem uns Mary mal mit einer Haarwurst im Bett ĂŒberrascht hat, die wir erst abends beim Bettenmachen gefunden haben. Problem sehe ich derzeit eher bei Joelle, die ja so rabiat durch die Betten tobt, dass sie dabei schon mancher BettwĂ€sche SchĂ€den zugefĂŒgt hat.

đŸ“šÂ Â«Gelesen»
… im letzten Drittel von „Morgen ist ein neues Leben“ von Kerstin Hohlfeld – ziemlich fesselnd geschrieben. Bin noch total unschlĂŒssig, was ich danach lesen werde …

😊 «Gefreut»
… darĂŒber, dass das erste veröffentlichte eBook meiner lieben Freundin Astrid so einen guten Start hatte und sich hoffentlich weiterhin so super verkauft.
… ĂŒber meine außerordentlich lieben, sehr fitten und nachts manchmal etwas zu munteren Katzen – Mary war in den letzten beiden NĂ€chten (die bei uns ja am Wochenende auch schon mal bis in den sehr spĂ€ten Vormittag andauern) sehr aktiv, was die BemĂŒhungen anging, fĂŒr frisches Futter zu sorgen und uns aus dem Bett zu holen. WĂ€hrend Mary Krach vor der SchlafzimmertĂŒr gemacht (durch Scharren an der TĂŒr und lautes Miauen), hat Joelle im Sessel im Arbeitszimmer geschlummert.

đŸ˜łÂ Â«Ăœberrascht»
… dass jetzt eine Firma gefunden wurde, wo ich einen Schreibtischstuhl fĂŒrs BĂŒro bekomme, der auf meine speziellen BedĂŒrfnisse (im Hinblick auf meinen RĂŒcken) zugeschnitten ist. Da muss ich nun einen Termin vereinbaren zum Vermessen und Probesitzen. Das ist ein Fortschritt, zumal ich gestern schon wieder ein wenig RĂŒckenprobleme an der ĂŒblichen Stelle hatte.

đŸ˜ąÂ Â«Traurig»
… ĂŒber das Terror-Attentat in Istanbul, bei dem 10 deutsche Touristen getötet wurden – das war eine Stadt, die ich auch immer mal irgendwann sehen wollte, obwohl mich die Region sonst ĂŒberhaupt nicht reizt. Aber da wir gerade eh nicht großartig reisen – schon gar nicht in einem Jahr, in dem man umzieht – ist das eh erstmal aufgeschoben.
… darĂŒber, man im Himmel, im Jenseits oder wo auch immer wohl gerade ganz viele Promis aller Branchen benötigt.

😡 «GeĂ€rgert»
…Â ĂŒber mich selbst, weil ich die Teilnahme an einer Blogtour zugesagt hatte und jetzt absagen musste, weil ich gemerkt habe, dass mir das doch zuviel wird in der Umzugsphase. Zum GlĂŒck hatte die Autorin VerstĂ€ndnis und hat Ersatz gefunden, der meinen Part ĂŒbernimmt, wofĂŒr ich sehr dankbar bin. Aber irgendwie hatte ich das alles ein wenig unterschĂ€tzt.
… ĂŒber dpd – endlich mal wieder: Mein Rezensionsexemplar von „Das Gift der Narzisse“ wurde schon Anfang letzter Woche mit dpd innerhalb von Berlin versandt und war bis gestern (Samstag) nicht bei mir angekommen. Wahrscheinlich war der dpd-Bote mal wieder zu faul zum klingeln bzw. eine Benachrichtigung in den Briefkasten zu werfen – immer das Gleiche! Ist ja einfacher, die Sendungen an den Absender zurĂŒckzusenden – das ist mir jetzt hier schon 3x passiert …

đŸŽÂ«Gegessen»
… sowas banales und gleichermaßen klassisches wie Putenschnitzel, Erbsen & Möhren in Sauce Bearnaise, Kartoffeln und Soße; gestern thailĂ€ndisches KĂŒrbis-SĂŒĂŸkartoffel-Curry mit HĂŒhnchen und Chinakohl dazu Reis – wie immer besonders köstlich – außerdem gibt es ja eh fast jede Woche einmal bei uns Spaghetti Bolognese mit viel geriebenem Parmesan 😉

đŸ‘‚Â«Gehört»
… einige Nachrichten und Kommentare, die man irgendwann nicht mehr hören bzw. lesen kann, weil man sie so dermaßen ĂŒber ist. Manchmal ist sehr viel unsinniges dabei: Wer sich ĂŒber die derzeitige Politik aufregt, soll sich selbst engagieren und etwas besser machen! Und NEIN: Dazu gehören weder ein politischer Sturz von Frau Merkel noch die GrĂŒndung von BĂŒrgerwehren, die unter dem scheinbaren Deckmantel von Recht und Ordnung (rechts-)radikale Lynch- bzw. Selbstjustiz ausĂŒben – das ist nicht besser!!!

đŸ’» «Gemailt»
… u. a. mit meiner langjĂ€hrigen Freundin Sue in Innsbruck, aber da ich letzte Woche sehr viel dienstlich mailen musste, hatte ich in der privaten Freizeit weniger Lust zum Mailen.

👀 «Gesehen»
… weiterhin immer wieder Schnee in Berlin …

💖 «Geknuddelt»
… na, wen wohl 😉 ?!

đŸ’­Â Â«Gedacht»
… wie die Kölner und all das andere wild Karneval feiernde Volk denn nicht nur FlĂŒchtlingen, sondern auch anderen Personen (z. B. deutschen aus anderen Regionen), die das Treiben an den „tollen Tagen“ etwas verstören kann, klar machen wollen, dass bald fĂŒr 6 Tage jegliches gute Benehmen und sĂ€mtliche sonst so hoch gelobte geltende Regeln und Gesetze ausgehebelt sind und man es dann einfach auf Brauchtum und Tradition schiebt, wenn z. B. schon 15jĂ€hrige Kiddies rotzbesoffen mittags in Kotz-Laachen auf öffentlichen PlĂ€tzen liegen?! Wenn junge Frauen bei frostiger KĂ€lte extrem leicht und sexy be- bzw. verkleidet sind, teilweise wie Prostituierte rumlaufen, jedoch mit Respekt und Ansehen behandelt werden wollen, selbst dann, wenn sie (manchmal unter Einfluss von Alkohol) sich jedem Kerl knutschend an den Hals werfen oder ihren Trieben gleichmal in der Öffentlichkeit nachgehen, ohne darĂŒber nachzudenken, welches respektlose Bild – auch anderen zivilisierten Frauen gegenĂŒber – sie selbst gerade abgeben?! Wenn die Benutzung von modernen SanitĂ€ranlagen, auf die die West-EuropĂ€er in der Regel immer ganz stolz sind, einfach mal ausgesetzt wird und stattdessen HauseingĂ€nge, HauswĂ€nde, LĂŒcken zwischen parkenden Fahrzeugen, ParkhĂ€user, usw. die Funktion von WCs ĂŒbernehmen mĂŒssen – wahrscheinlich sogar von den Personen, die das ganze Jahr ĂŒber darĂŒber schimpfen, wenn z. B. Obdachlose gleichermaßen handeln?! Dass aufgrund von alkoholbedingter Ermangelung verbaler KommunikationsfĂ€higkeit, auch schon mal FaustschlĂ€ge, Fußtritte etc. Worte ersetzen können?! Dass im alkoholischen Delirium befindliche Personen, die nachts einsam auf Bahnhöfen herumsitzen bis ihr nĂ€chster Zug nach Hause fĂ€hrt, aber wirklich niemals daran gedacht haben, dass sie in dem Zustand leicht gefundenes Futter fĂŒr Diebe, RĂ€uber etc. von Handys, Geldbörsen etc. sind?! Dass der Weitwurf von Glasflaschen in öffentlichen Parks, in denen Hundebesitzer ihre Vierbeiner ausfĂŒhren, die Gesundheit der Tiere sehr negativ beeinflusst? Das ließe sich jetzt noch viel weiter fortfĂŒhren und bezieht sich natĂŒrlich nicht so pauschalierend auf alle Karnevalisten, wie es jetzt manche sicher gerne wieder auslegen wĂŒrden, aber wenn das unter dem Überbegriff „Deutsches Brauchtum und deutsche Tradition“ stattfindet, dann bin ich in solchen Zeiten immer sehr gerne „undeutsch“ 😉 …

đŸ†Â Â«Stolz»
… dass ich im Augenblick jeden Tag ca. 20 Min. als sonst im BĂŒro bin und ich hoffe, dass ich das noch steigern kann – aber ab Mitte Februar nach dem Umzugsurlaub habe ich ja auf einen anderen Arbeitsweg.

💳 «Gekauft»
… zwei neue Katzenklos und zwei neue Napfunterlagen alles jeweils mit Simons Cat-Motiv fĂŒr Mary und Joelle bei amazon bestellt. Zalando erinnert mich weiter hartnĂ€ckig daran (diese Woche habe ich den Newsletter ungelogen mindestens zweimal erhalten), dass ich doch unbedingt die pinkfarbenen Nike Performance-Sneaker haben muss, Liebeskind Berlin erinnert mich regelmĂ€ĂŸig mit dem Newsletter daran, dass ich bestimmt auch bald wieder eine neue Liebeskind-Tasche möchte und ich selbst erinnere mich daran, dass ich es kaum noch erwarten kann, bis der neue Escada-Sommerduft „Agua del Sol“ endlich erhĂ€ltlich ist, den ich dann direkt ordern wĂŒrde 😉

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