2015 – da kann man nicht meckern (… wie man hier so sagt ;-) )

Ich habe in den letzten Tagen ganz viele Jahresrückblicke gelesen und festgestellt, dass es offenbar viele Menschen gibt, für die 2015 kein so glückliches Jahr war, was mir wirklich leid tut, denn ich weiß wie das ist, auch, wenn mein Horror-Jahr 2013 war (allerdings waren die Jahre zwischen 2009 und 2013 auch alles andere als toll).

Was 2015 angeht muss ich aber sagen, dass ich mich wirklich nicht beklagen kann und wirklich eine positive Bilanz ziehen kann:

  • unsere Katzen waren beide das ganze Jahr über gesund und munter und haben uns viel Freude gemacht – vor Allem Mary hat mit ihren 15 J. nochmal so richtig angefangen das Leben neu zu entdecken – und sie sind beide so knuddelig;
  • was die Arbeit angeht, bin ich zufrieden;
  • wir werden Anfang 2016 den Kiez wechseln;
  • 2015 war das erste Jahr, in dem mich meine Stalkerin das ganze Jahr über in Frieden gelassen hat (wobei ich natürlich nicht weiß, unter welchen Fake-Profilen sie mich möglicherweise weiter ausspioniert – wie sie es von 2011 bis 2014 gemacht hat – oder, ob ihr bösartiges Erbsenhirn tatsächlich endlich verstanden hat, dass sie Spuren hinterlässt und kriminell handelt);
  • auch, wenn wir keine Urlaubsreise gemacht haben, so haben wir einige schöne Ausflüge gemacht hier in der Umgebung – ein besonders schöner Tag war der mit Kerstin & Thomi in Rheinsberg und Umgebung auf dem Schiff und bei der folgenden, sehr lustigen Landpartie – aber wir waren auch in Warnemünde und Umgebung und auf Usedom – wir merken, dass wir beide keine weiten Reisen brauchen, weil es hier so schön ist;
  • wir waren wieder in vielen tollen Konzerten: Queen & Adam Lambert, Max Raabe & das Palastorchester, Spandau Ballet, David Garrett, Roger Hodgson (Supertramp) und bei Ray Wilson (und auch die ersten beiden Konzerte für 2016 sind fix);
  • haben ein paar wenige Lesungen besucht, wovon mir die von Abini Zöllner und ihrem Kolumnen-Band „Hellwach“ in der Karl-Marx-Buchhandlung am besten in Erinnerung geblieben ist;
  • meine beiden Kölner Herzensmenschen, meine Herzensschwester Marion und meine Ersatz-Mama Gudrun haben uns im Dezember in Berlin besucht – es war kurz, aber sehr schön – und ich wünsche mir noch viele Besuche (auch weiterer Herzensmenschen) hier in Berlin;
  • bis auf solche blöden Dinge wie Rücken oder meine Thrombose war keiner von uns schwer oder bösartig erkrankt – das ist immer sehr viel wert – dafür begleitet mich jetzt eine Erkältung ins neue Jahr;
  • ich kann auf meine (zum großen Teil schon sehr langjährigen) Freundschaften zählen und habe sogar noch ein paar neue Freundschaften hinzugewonnen, wo ich in diesem Jahr besonders die liebe Anke F. in Plauen erwähnen möchte – aber dazu gleich noch mehr – und ich freue mich, dass ich mit Jette jetzt wieder Kontakt habe; meine Freundin Silke in Köln vermisse ich auch sehr – und mir tut es auch sehr leid, dass ein paar andere Freundinnen nicht mal eben um die Ecke leben, wie z. B. Ute in Hessen, meine Ex-Kolleginnen Astrid und Miri und noch so einige, mit denen mich viel verbindet;
  • ich bin sehr zufrieden mit meinem derzeitigen Smartie, der sich um Weiten von den vorherigen Modellreihen unterscheidet;
  • eine bezaubernde Ex-Kollegin hat nach ein paar Enttäuschungen den richtigen Frosch geküsst und hat somit Ende des Jahres ihren Traumprinzen geheiratet – ich freue mich riesig für die Beiden;
  • aus einer negativen Buchkritik heraus ist eine wunderbare Zusammenarbeit und ein total lieber, freundschaftlicher Kontakt mit einer Autorin entstanden ist, die ich nicht mehr missen möchte und deren 2. Roman mich sehr begeistern konnte.

Bis auf meine Thrombose, die mir damals wirklich große Angst eingejagt hat – und unterschwellig auch noch Angst einjagt hinsichtlich Embolie oder sowas – ist mir wirklich nichts gravierend Negatives in Erinnerung geblieben. Ach doch, dass man hier um die Ecke nachts versucht hat, aus meinem alten Smart, das fest installierte Navi zu klauen – 2 Wo. vor dem Rückgabe-Termin in Köln; zum Glück ist der Diebstahl misslungen, aber geschockt hat mich das trotzdem.

Mensch des Jahres habe ich ja auch immer einen bzw. für 2015 sogar zwei: Anke F. aus Plauen und ihre Tochter Kelly! Kelly, die sich gerade im Studium befindet, ist ein Blutgefäß geplatzt mit Einblutungen ins Rückenmark und nach einer schweren neurologischen OP lag sie zunächst auf der Intensiv-Station im Koma, der Zustand war lebensbedrohlich und danach kam die niederschmetternde Diagnose Querschnittslähmung. Anke und ihre Familie (Mann und zwei weitere (fast) erwachsene Kinder haben einen wunderbaren Familienzusammenhalt bewiesen: Anke hat wie eine Löwenmutter gekämpft, ihr eigenes Leben zurückgestellt und dafür gesorgt, dass Kelly ihr Studium unterbrechen kann und ist mit ihrer Tochter in eine Spezialklinik für Querschnittslähmung gezogen. Obwohl die Ärzte der Meinung waren, dass Kelly für den Rest ihres Lebens einen Rollstuhl benötigt, kann sie heute schon wieder mit Krücken laufen (wenn auch keine großen Strecken). Ich bin überzeugt davon, dass es ohne diese tolle Familie, vor allem diese wundervolle Mutter, die sie so sehr motiviert hat, evtl. nicht der Fall wäre, dass sie heute wieder so weit genesen ist. Anke hat uns teilhaben lassen an den Schritten von Kellys Genesung, so dass man sich immer wieder über Fortschritte mitfreuen konnte. Ich drücke weiterhin die Daumen für Kellys vollständige Genesung und bin beeindruckt, was sie bis jetzt schon erreicht hat – entgegen medizinischer Prognosen 🙂

Sehr bewegt hat mich auch der Zuzug der Flüchtlinge aus Kriegsgebieten und die Hilflosigkeit, die man fühlt, weil man diesen Menschen allen so gern helfen würde! Daher habe ich mich mit meinem Blog auch an der Aktion „Blogger für Flüchtlinge“ beteiligt und gespendet und in der Caritas-Kleiderkammer solche Sachen wie Kleidung, Schuhe, Taschen, Bettwäsche, Handtücher etc. abgegeben, was wir jetzt vor dem Umzug nochmal wiederholen werden. Das ist das, was ich im Kleinen so tun konnte und ich habe großen Respekt vor den Menschen, die Flüchtlinge bei sich aufgenommen haben oder einen großen Anteil ihrer Freizeit für ehrenamtliche Arbeit geopfert haben.
Hier hat mich sehr meine Facebook-Freundin Heidi B. beeindruckt, die sich mit Herz um syrische Flüchtlinge kümmert und einen davon schon zu ihrer Familie zählt, aber auch die Autorin Lucie Marshall (als Schauspielerin bekannt als Tanya Neufeldt), die selbst in ihrer Familie mehrere Flüchtlinge aufgenommen hat, sämtliche Freunde und Nachbarn mobilisiert hat zu helfen und mittlerweile die Vormundschaft für einen minderjährigen Flüchtling beantragt hat!
Besonders schlimm finde ich allerdings solche Vergleiche, dass Flüchtlinge alles geschenkt bekommen und undankbar seien, während für deutsche Obdachlose angeblich nichts getan wird! Zum Einen kennen Obdachlose in Deutschland sehr wohl Anlaufstellen, wo sie Zuwendungen, Kleidung, Essen und Hilfe bei behördlichen Angelegenheiten erhalten. Oft ist es aber so, dass Obdachlose diese Hilfen gar nicht wollen, weil sie dadurch wieder eine Mitwirkungspflicht haben. Ich habe es gerade in meiner Zeit, als ich im Bürgeramt gearbeitet habe, mehrfach erlebt, dass ambitionierte Sozialarbeiter Obdachlosen zum Start in ein neues Leben behilflich sein wollten, diese dann aber offenbar Angst vor Konventionen hatten und dann lieber weiter auf Platte gelebt haben.
Bei Flüchtlingen, die mit nichts hier ankommen und nach traumatischen Erlebnissen (Krieg, Verlust der Familie und der Existenz) mit kleinen Kindern eine monatelange Flucht in einer Nussschale auf dem Mittelmeer und durch mehrere Länder zu Fuß hinter sich haben, ist die Ausgangslage doch ganz anders. Die Familien haben diese Gefahren sicher nicht auf sich genommen, um hier auf der Straße und später in Turnhallen zu leben, sondern um ihren Kindern ein Leben in Frieden zu bieten.
Gelernt habe ich in jedem Falle, dass es nichts bringt, mit irgendwelchen Menschen zu diskutieren, die sich nur als „patriotisch“ bezeichnen, aber eigentlich alle Flüchtlinge aus arabischen Ländern als verkappte Islamisten sehen. Der Horizont, aber auch Herz und Hirn dieser Menschen ist einfach nicht groß genug. Oft sind das dann auch noch Menschen, die Mitte/Ende der 1940er Jahre in ein kriegszerstörtes Deutschland hineingeboren wurden und die eigentlich besser wissen sollten, was solche Ansichten anrichten …

Sehr tough fand ich 2015 auch meine Nachbarin, die morgens noch ihre 5jährige Tochter mit dem Fahrrad in die KiTa fährt, in der folgenden Nacht per Hausgeburt ihre 2. Tochter zur Welt bringt und dann mit Mann und den beiden Kindern (die Kleine ist 4 Mon.) für fast 2 Mon. durch Neuseeland reiste, bevor sie dann im Sommer 2016 wieder arbeitet, die Kleine in die KiTa geht und die Große eingeschult wird. Ich finde es immer toll, wenn Mütter nicht nur Mütter sind, sondern auch einen Beruf haben, dem sie nachgehen und sich kein schlechtes Gewissen einreden, wenn die Kinder schön früh die KiTa besuchen. Für die Kinder ist es sicherlich schöner, tagsüber mit Gleichaltrigen zusammen zu sein.

Ich hatte 2015 wieder die Gelegenheit einige ganz tolle Bücher kennenzulernen – mir fällt es jetzt schwer, ein Lieblingsbuch zu erwähnen, weil es schon fast ein bisschen unfair wäre, irgendeines besonders hervorzuheben. Ich habe jedoch auf jeden Fall gemerkt, dass ChickLit weiterhin mein Lieblingsgenre bleibt, weil mir Humor beim Lesen unheimlich wichtig ist, dennoch sollte die Geschichte nachvollziehbar und die Charaktere realistisch sein! Schnulzig, schmalzige Liebesromane konnten mich dagegen überhaupt nicht begeistern in 2015!
Einen Fehler möchte ich 2016 auf jeden Fall vermeiden: Zu viele Rezensionsexemplare anzunehmen, wo ich dann mit dem Lesen dann doch irgendwie nicht hinterherkomme (mein größter Fehler 2015 – leider!). Es gibt so unendlich tolle Bücher auf dem Markt und es werden immer mehr und mir tut es in der Seele weh, dass ich da nicht allen Autoren gerecht werden kann, deren Bücher zu lesen! Entschuldigung! Ich lese ja leider nicht gerade im Turbo-Gang, aber werde die Rezensionsexemplare auf jeden Fall noch nach und nach abarbeiten. Meine Buch-Wunschliste für 2016 ist auch schon wieder sehr voll! Sehr schön, dass ich demnächst gleich drei Buchhandlungen in fußläufiger Nähe habe 🙂
Dank LovelyBooks konnte ich an einigen Leserunden teilnehmen und bei einigen Buchverlosungen habe ich auch gewonnen im abgelaufenen Jahr.
Und obwohl ich eigentlich nicht so gerne elektronisch lese, habe ich mir zum Geburtstag einen Kindle Paperwhite schenken lassen, weil ich wissen wollte, ob das Lesegefühl auf einem richtigen Reader anders ist, als auf dem iPad – wie mir meine liebe Ivy und die liebe Claudia immer gesagt haben – und sie haben recht! Der Paperwhite ist für mich jetzt eine Alternative und das Lesegefühl ist tatsächlich anders 🙂

Für meinen Blog war ein großer Meilenstein, dass ich alleine via Facebook nun fast 540 Abonnenten habe zuzüglich die sonstigen Abonnenten über Newsletter, E-Mail, WordPress – das hat mich riesig gefreut und das hätte ich mir niemals träumen lassen! Wow! Auch, wenn ich meinen Leserinnen und Lesern gerne noch mehr Blogposts bieten würde, was sich aber nicht immer mit einem Vollzeitjob vereinbaren lässt! Sehr verwundert, aber auch besonders gefreut hat mich auch, dass mein Wochenrückblick so gut ankommt – DANKE ❤

Ich habe für mich erkannt, wie wichtig es war, den Schritt hier nach Berlin zu gehen und einen Neuanfang zu wagen! Hätte ich mein altes Leben in Köln so weitergeführt wie bisher, hätte mich das über kurz oder lang total niedergestreckt! Es bringt nichts, an Personen, Dingen, Jobs, Abläufen, etc. festzuhalten, die einem in Wirklichkeit nur das Leben versauen! Das habe ich erstmals – viel zu spät – leider erst vor 6 J. so wirklich erkannt! Selbst, wenn man sich Auszeiten wie Urlaube, Reha etc. nimmt zwischendurch, so ändert man nur temporär für einen kurzen Zeitraum etwas, bevor man dann wieder auf dem gleichen Stand ist, weil sich die gesamten äußeren Umstände und Einflüsse ja nicht verändern und man die selbst auch alle gar nicht verändern kann. Eine Veränderung kann man nur erreichen, wenn man damit bei sich selbst beginnt und oft hilft nur noch eine radikale Änderung im Leben wie ein Ortswechsel oder ein Kontaktabbruch und manchmal braucht es dann schon ein sehr schmerzhaftes Ereignis, bevor man dazu bereit ist, was aber im Ergebnis nicht unbedingt schlecht ist.

Nun sehe ich dem Jahr 2016 erstmal positiv entgegen, in dem einige Highlights wie Umzug (wohl eher purer Stress 😉 ), Wohnzimmerlesung, Konzerte (evtl. sogar eines in London), die Erscheinungstermine einiger toller Bücher usw. ja schon feststehen!

Einen ganz großen Wunsch habe ich weiterhin: das Schreiben! Egal, ob Kolumnen für irgendeine Zeitung oder Zeitschrift – gerne auch ein Online-Magazin oder mal ein Buch oder eine Kurzgeschichte zu schaffen – das bleibt mein großer Traum …

Ich wünsche meinen Blog-Leserinnen und -Lesern ein traumhaftes Jahr 2016 – vor Allem ganz viel seelische und körperliche Gesundheit sowie Glück, Zufriedenheit und Wohlergehen! Natürlich würde ich mich sehr freuen, wenn Ihr meinem Blog treu bleibt 🙂

 

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6 Kommentare zu “2015 – da kann man nicht meckern (… wie man hier so sagt ;-) )

  1. Liebe Vera,
    ich lese deinen wöchentl. Post ja fast immer. Und dieser hier hat umso mehr mein Herz berührt. Auf jedes einzelne Thema einzugehen, würde endlos sein.
    Danke, dass du uns deine Gedanken mitteilst, deine Aktivitäten und und und. Für den Umzug natürlich toi toi toi und vor allem ein gutes neues Jahr. Egal, was da kommen mag. Ganz viel Kraft und positive Energie für die Familie, der Mutter und Tochter Kelly.
    xoxo Hanne

    • Liebe Hanne,

      vielen Dank für das total liebe Kompliment, das mich total berührt hat und mir zeigt, dass ich offenbar doch nicht so viel falsch mache mit meinem Blog, auch, wenn ich den Leserinnen und Lesern gern noch mehr bieten würde.

      Ich denke, Anke und Kelly haben Deine lieben Worte auch gelesen im Kommentar, ich richte es aber gern nochmal aus.

      Ich freue mich auch sehr, dass wir beide uns kennengelern haben!

      Liebe Grüße und Dir von Herzen alles Liebe und Gute für 2016,
      VERA

      • Liebe Vera,
        nein du machst alles richtig. Ich für mich habe bei Durchsicht meiner Posts festgestellt: „ganz schön verzettelt“. Nun habe ich einen Blog + Stift parat liegen und so langsam mache ich mich ans Aufräumen. Ich habe ja noch einen Zweitblog und den werde ich mal für ein bisschen DiddelDaddel nutzen ☺ Und wenn mal alles gut geht bei mir in diesem Jahr, komme ich mit dem Fernbus nach Berlin. Ich würde mich freuen, wenn wir uns mal kennenlernen würden. Ein Kaffee oder Tee wird bestimmt drin sein.
        Alles Liebe und Gute ebenso für dich/euch in 2016
        Hanne

  2. Meine liebe Vera,
    es gibt nur eins, was ich mir wünschen würde: Man könnte sich beamen 🙂 *lach* Dann würd ich ganz ganz oft nach Berlin kommen ❤

    Ich wünsche Dir für 2016 weiterhin diesen positiven Schub, dass Eure neue Heimat noch schöner wird und dass Du dran denkst, mir Deine neue Anschrift mitzuteilen *grinsel*

    Liebste Grüße
    Bine
    und vom Walleemann, der grad neben dem Läppi sitzt und glubscht 😉

    • Liebe Bine,

      das mit dem Beamen wäre wunderbar! Das hätte ich umgekehrt genauso gern – dann könnte ich endlich mal den süßen Wallee knuddeln ❤

      Fühl Dich lieb umarmt! Schön, dass wir nun schon so lange befreundet sind 🙂

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