Veras Weekly – eine unglaublich nasse 42. KW ;-)

đŸ“Â«Geplant»
… ehrlich gesagt: Gar nix 😉

đŸ“šÂ«Gelesen»
… im Endspurt „Hummeln im Herzen“ von Petra HĂŒlsmann – ein so tolles Buch, bei dem ich mich ungern von den Protagonisten trennen mag! Und bin mal wieder ratlos, was ich als nĂ€chstes von meinen hunderten ungelesenen BĂŒchern lesen soll.

😊 «Gefreut»
… darĂŒber, dass ich via Facebook so viele tolle Fotos von der Frankfurter Buchmesse zu sehen bekommen habe, was mir erspart, selbst dort zu sein. Ich liebe BĂŒcher, allerdings nicht die Menschenmassen, die sich auf Buchmessen rund um diese und derer Autoren scharen. Da sehe ich jetzt der Veröffentlichung der FrĂŒhjahrs-Verlagsvorschauen entgegen, die ich zu Hause gemĂŒtlich am PC durchblĂ€ttere und meine Wunschliste mit Neuerscheinungen befĂŒlle 😉
… darĂŒber, dass das Semester wieder angefangen hat und endlich wieder Leben in der Uni ist und dass ich so nette Erstsemester in den StudiengĂ€ngen habe, die ich betreue.

đŸ˜łÂ Â«Ăœberrascht»
… und zwar ziemlich unangenehm, dass es auch in Berlin mal mehrere Tage am StĂŒck durchregnen kann. Das kannte ich bisher nur aus Köln – in Berlin hatten wir das in den 2 J., wo wir hier leben, noch nicht.

đŸŽÂ«Gegessen»
… Freitag: Maispoulardenbrust mit Orangensauce und thailĂ€ndischem, grĂŒnen Brat-Spargel; gestern: Nudelauflauf mit Rahm-Bolognese, Champignons, Erbsen, Kochschinken und mit viel KĂ€se ĂŒberbacken.

😡 «GeĂ€rgert»
… nicht nur geĂ€rgert, sondern auch unglaublich traurig darĂŒber, dass in meiner ehem. Heimat Köln die OberbĂŒrgermeister-Kandidatin, Henriette Reker, von einem Rechtsradikalen niedergestochen und lebensgefĂ€hrlich verletzt wurde, weil sie sich fĂŒr FlĂŒchtlinge einsetzt! Da fragt man sich wieder, in was fĂŒr einem Land man eigentlich lebt, in dem Menschen sich ĂŒber radikale Ansichten des Islam aufregen und als „saubere“ Deutsche mit noch viel radikaleren Handlungen darauf aufmerksam machen? Das Einzige, was ich mittlerweile ganz sicher weiß, ist, dass es keinen Sinn macht, mit solchen Menschen, die derart radikale Ansichten gegenĂŒber FlĂŒchtlingen, AuslĂ€ndern und denjenigen, die Empathie besitzen, vertreten, in irgendeiner Form zu diskutieren! Hat man wirklich nichts  aus dem Nationalsozialismus gelernt? Nur, weil man Deutscher ist, eine hellere Hautfarbe oder eine andere Religion hat (wobei der katholische Glaube oft nicht nicht weniger extrem als der Islam ist) ist man nicht automatisch ein besserer Mensch und man kann auch nicht alle Menschen, die anderer Herkunft sind, in einen Topf werfen und unterstellen, dass sie Deutschland vereinnahmen und islamisieren werden. Macht man unseren Vorfahren etwa auch den Vorwurf, nicht in ihrer zertrĂŒmmerten und von gegnerischen StreitkrĂ€ften vereinnahmten Heimat in z. B. Ostpreußen geblieben zu sein und dort um ihr Land gekĂ€mpft und etwas neues aufgebaut zu haben? Das ist so ein endloses Thema …

đŸ‘‚Â«Gehört»
… gerade jetzt beim Schreiben wieder Spotify und so tolle Lieder wie „It’s in the way that you use it“ von Eric Clapton, „Dreamtime“ von Daryll Hall, „The City“ von Patrick Wolf, „Pumped up kicks“ von Foster the People, „Waiting for a star to fall“ von Boy meets girl, „Spy in the house of love“ von Steve Winwood, „Change“ von Ray Wilson und sooo irre viele andere tolle Lieder ❀

đŸ’» «Gemailt»
… mit gar nicht mal so vielen Personen diese Woche privat, weil ich auf der Arbeit ziemlich eingespannt war durch den Semester-Beginn.

đŸ‘€Â«Gesehen»
… dass es am Mittwoch, 21.10.2015 eine „ZurĂŒck in die Zukunft“-Nacht in den CineMaxx-Kinos gibt, die aber leider schon ausverkauft ist hier 😩 – schaue ich mir die Filme halt wieder im TV an.

💖 «Geknuddelt»
… muss ich jetzt nicht wieder separat drauf eingehen – vielleicht sollte ich den Punkt mal hier raus nehmen 😉

đŸ†Â Â«Stolz»
… dass ich jetzt, nachdem ich offenbar wirklich keine Kontaktlinsen mehr vertrage, konsequent meine Brille trage und bisher eigentlich nur positives Feedback bekommen habe.

đŸ’łÂ«Gekauft»
… Großeinkauf bei dm – und wie immer konnte ich nicht an zwei neuen Balea-Duschgels vorbeigehen. Und anschließend waren wir noch bei XENOS, einer meiner LieblingslĂ€den aus Holland, der auch hier in Berlin stark vertreten ist – yeah, dort gab es meine heißgeliebten asiatischen Reis-Cracker und KitKat-Chunky Peanut-Butter.

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