Veras Weekly – mein Short-Cut-Wochenrückblick (26. KW)

📝«Geplant»           wie die besichtigte Wohnung, wohl aussieht, wenn wir einziehen würden …

📚«Gelesen»          immer noch „Ein zauberhafter Sommer“ – irgendwie zäh & nicht so ganz mein Buch

😊 «Gefreut»          über besonders liebe Worte einer lieben Freundin in Köln, die mir hier sehr fehlt

😳 «Überrascht»    möglicherweise schon im Dezember 2015 umzuziehen in einen anderen Kiez – mega zentral

🍴 «Gegessen»      super leckere Burger bei Zsa-Zsa-Burger in der Motzstraße – sehr zu empfehlen

😡 «Geärgert»        dass es ausgerechnet am Di. beim OpenAir-Konzert von David Garrett geregnet hat

👂«Gehört»            unendlich viele Staumeldungen im Radio

💻 «Gemailt»         mit meiner lieben Berliner Freundin Ivy 🙂

👀«Gesehen»        David Garrett live auf der Berliner Waldbühne am Dienstag

💖 «Geknuddelt»   wie immer Katzen & Mann

🏆 «Stolz»              im Büro „nein“ gesagt zu haben, auf die Frage, ob ich meinen Urlaub um 6 Wo. verlegen kann

💳«Gekauft»          Batterien für 4 Uhren & endlich passende apfelgrüne Gästehandtücher

Veras Weekly – ein ganz kleiner Wochenrückblick (25. KW)

📝 «Geplant»          vielleicht noch 2015 nach Charlottenburg zu ziehen – das wäre toll & wahrscheinlich ein Traum 🙂

📚«Gelesen»          immer noch „Ein zauberhafter Sommer“ von Corina Bomann – bin halt eine Lese-Schnecke

😊 «Gefreut»          darüber, dass ich meinen Urlaub für Mitte Juli eingereicht habe – juchu, bin so urlaubsreif

😳 «Überrascht»    dass meine Büchersendungen trotz Poststreik angekommen sind

🍴 «Gegessen»      Thai-Food, Gyros mit Metaxa-Sauce, Pizza & gestern leckeren Karibischen Hackfleischtopf mit Früchten

😡 «Geärgert»        weil ich am WE nicht so richtig ausschlafen konnte wg. Baulärm und Störungen 😦

👂«Gehört»            dass es bei meinem Ex-Arbeitgeber immer unmenschlicher zugeht – gut, dass ich jetzt hier bin & das hinter mir hab 🙂

💻 «Gemailt»         u. a. mit Silke, einer lieben Kölner Freundin, die ich auch schon ewig kenne mit Unterbrechung & sehr schätze

👀«Gesehen»        einen lieben Kölner Ex-Kollegen, der auf Seminar in Berlin war & mit ihm beim Lieblings-Thai gegessen

💖 «Geknuddelt»   wie immer: die Katzen; Joelle wird jetzt auch immer ruhiger & knuddeliger & braucht mehr Knuddel-Einheiten

🏆 «Stolz»              im Büro an eine Aufgabe herangetraut, die eigentl. nicht zu meinem Bereich gehört & recht schwierig ist

💳«Gekauft»         1 Buch von Angelika Lauriel & das neue von Petra Hülsmann „Wenn Schmetterlinge Loopings fliegen“

 

Veras Weekly – ein ganz kleiner Wochenrückblick (24. KW)

📝 «Geplant»          irgendwann doch mal in meinen Lieblingskiez nach Wilmersdorf oder Charlottenburg zu ziehen

📚«Gelesen»          gerade angefangen mit „Ein zauberhafter Sommer“ von Corina Bomann – mein Gewinn bei Vorablesen

😊 «Gefreut»          für meine Freundin Sue in Österreich, die nach negativen beruflichen Erfahrungen morgen einen neuen Job hat (y)

😳 «Überrascht»    von einem netten Lob meiner Professorin, weil ich mitgedacht habe

🍴 «Gegessen»      zum letzten Mal in dieser Saison Spargel – man merkt leider an der Qualität, dass die Saison zu Ende geht 😦

😡 «Geärgert»        über sog. biologische Verwandte, die ich 5 J. nicht gehört & gesehen hab, die in der Ex-Heimat mein Leben zusammenlügen

👂«Gehört»            nächtlichen Lärm durch Filmarbeiten in unserer Straße, der 2 Nächte den Schlaf geraubt hat

💻 «Gemailt»          im What’sApp-Chat mit meiner Freundin Ute in Hessen, die auch schon ganz lange zu meinem Freundeskreis gehört

👀«Gesehen»        mein Kollegenkreis, der in einem anderen Gebäude sitzt & mit denen schön im Balkan-Restaurant gegessen 🙂

💖 «Geknuddelt»   Mary & Joelle – kann gar nicht beschreiben, wie verzückt ich immer vom Anblick der beiden bin

🏆 «Stolz»                Darauf, dass ich seit fast 1 J. keine längere depressive Episode mehr hatte, nur leider immer noch Albträume

💳«Gekauft»          die neue Ausgabe der „Chefkoch“ & „lecker“ sowie über Limango Klamotten von sheego im Sale

 

Rezension: Katrin Bauerfeind – „Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag – Geschichten vom schönen Scheitern“

imageFakten:
Paperback, Fischer-Verlag, erschienen: 03.03.2014, 224 Seiten, 14,99€
(am 23.07.2015 erscheint im Fischer-Verlag die Taschenbuch-Ausgabe für 9,99€ mit neuem Cover)

Autorin:
Katrin Bauerfeind, geboren am 21.07.1982 im schwäbischen Aalen, absolvierte ihr Technikjournalismus-Studium an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg mit Diplom und moderierte während des Studiums bereits das Internet-TV-Magazin „Ehrensenf“, wofür sie den ein oder anderen Award bekam. Gleichzeitig arbeitete sie seinerzeit für den jungen WDR-Radiosender einslive. Sie ist ein absolutes Moderations-Allround-Talent und moderierte diverse Kultur- und Lifestyle-Sendungen im TV (z. B. Polylux, Kulturzeit, Stilbruch etc.), Gala-Veranstaltungen und Preisverleihungen, war Co-Moderatorin (u. a. bei Harald Schmidt und in der Talkshow 3nach9), TV-Thementage, Beiträge bei der Fußball-EM 2008 – um nur einige zu nennen – nicht zuletzt ihr eigenes Magazin „Bauerfeind“ auf 3Sat. Außerdem wirkte sie nebenher noch in einigen deutschen Film- bzw. TV-Produktionen als Darstellerin mit. Ihr 2. Buch mit dem Titel „Hinten sind Rezepte drin: Vom Wahnsinn eine Frau zu sein – Geschichten, die Männern nie passieren würden“ erscheint im Januar 2016 ebenfalls im Fischer-Verlag.

Handlung:
In 45 heiteren, kurzweiligen Kapiteln in Kolumnen-Form präsentiert Katrin Bauerfeind Geschichten aus ihrem Leben über schönes Scheitern sowohl im Kleinen als auch im Großen – und nicht nur aus ihrem sondern auch unserem Leben 😉

Fazit:
Über das Cover muss man nicht allzu große Worte verlieren: ein seitlich aufgenommenes Porträtfoto von einer schmunzelnden Katrin Bauerfeind mit grauem Hintergrund – irgendwie immer so, wenn Prominente ein Buch schreiben, dass dieses dann für bessere Werbezwecke mit deren Foto unterstützt wird 😉
45 kolumnenartige Kapitel auf 224 Seiten verteilt, großzügiges angenehm lesbares Schriftbild. Die Kürze der Kapitel gibt einem immer die Möglichkeit mal ein Kapitel(chen) zwischendurch zu lesen oder das Buch parallel zu einem Roman lesen zu können, somit perfekt als „Zwischendurch-Lektüre“ geeignet und leicht wegzulesen.
Ich liebe Bücher, die in dieser Art, also in Kolumnen, geschrieben sind und in denen zudem noch ganz viel spezieller Humor untergebracht ist – wie in diesem hier. Keine Ahnung, warum es so lange auf meinem SuB lag.
Gleich im ersten Kapitel musste ich so lachen und das setzt sich wirklich fast das ganze Buch über so fort und hat mich von Anfang an restlos begeistert.
Mit ihrem wahnsinnig intelligenten Humor, einer Prise Sarkasmus, der Gabe auch über sich selbst lachen zu können und sich selbst mal auf die Schippe zu nehmen und dem Spürsinn für die Macken und Probleme der Generation der Thirtysomethings hat sie hier eine unvergleichliche Sammlung an witzigen Geschichten aus ihrem Leben zusammengetragen, die alle den Oberbegriff „Scheitern“ haben. In einigen der Geschichten findet man sich selbst auf jeden Fall wieder. Ich gehöre zwar jahrgangstechnisch zur Generation der Fourtysomethings, fühle mich aber mehr als Thirtysomething. Ganz großartig fand ich Kapitel 31 „Spinat auf der Festplatte oder wenn aus Menschen Eltern werden“ – selbst schon zu oft erlebt ;-). Erst im letzten Jahr, als Bekannte von uns auf Kurztrip in unserer neuen Heimat waren und als Treffen vorschlugen, sie nach unserem Arbeitstag ab 19 Uhr in ihrem Hotel-Apartment zu treffen, wo man ihrem 2 1/2-jährigen Sohn beim Schlafen zuhören und zuschauen sollte, weil der immer zur gleichen Zeit in einem Bett einschlafen müsste. Und ihr Sohn sei ja auch nicht so gestört, weil er noch nicht wie andere Kinder in dem Alter schon in die KiTa gehen müsse – klar, den ganzen Tag von einer übermotivierten Helikopter-Mum umgeben zu sein, die irgendwie nur noch in der Baby-Sprache redet, fördert ja auch ungemein und allen Müttern, die etwas zum Lebensunterhalt beitragen wollen oder müssen, wird mit dieser Aussage verdammt unrecht getan (auch, wenn das jetzt wahrscheinlich einen Shitstorm für mich auslöst 😉 …).
Berührt hat mich ein Kapitel über Katrins demente Oma, das mich an meinen Vater erinnert hat und diese Lebenssituation so gut aufzeigt: Anfangs irgendwie zwischen Lachen und Weinen mit viel Ungläubigkeit darüber, was in dem dementen Menschen vorgeht, und nachher überwiegt die Traurigkeit …
Wem nicht mindestens eines der 45 Kapitel aus seinem eigenen Leben in irgendeiner Form bekannt vorkommt, ist einfach noch nicht reif für dieses Buch und den intelligenten, sarkastischen Humor von Katrin Bauerfeind. Man muss ihren Humor auf jeden Fall mögen und sollte in der Lage sein, sich auch mal selbst aufs Korn nehmen zu können und nicht bierernst durchs leben zu laufen – sonst hat man wahrscheinlich nicht so viel Freude an diesem wunderbar witzigen Buch 🙂
Ich habe mich bei der Lektüre perfekt amüsiert und freue mich schon auf das neue Buch von Katrin, das im Januar 2016 erscheint und hoffentlich ebenso lustig sein wird – das ist quasi schon gekauft 🙂
Absolut uneingeschränkte 5*****-Sterne-Leseempfehlung – einfach nur super – und so vieles auf den Punkt gebracht (y) – Danke, für dieses tolle Buch 🙂

Rezension: Tanja Janz – „Strandperlen“

imageFakten:
Taschenbuch, Mira-Taschenbuch (mtb), erschienen: 11.05.2015, 281 Seiten, 9,99€

Autorin:
Tanja Janz, Jahrgang 1974, lebt mit ihrer Family und zwei Katzen in Gelsenkirchen und ist bekennender Schalke-Fan. Mittlerweile ist sie freie Autorin – den Wunsch zu schreiben hatte sie schon als Kind. Der Weg dahin führte sie über ein Lehramtsstudium der Anglistik, Germanistik und Erziehungswissenschaften in Essen, Tätigkeiten als Nachhilfelehrerin, Leiterin eines Nachhilfeinstitutes und freie Dozentin an der VHS. Über ihre lustigen, aber leider auch realen Erfahrungen aus dieser Zeit und die Irrungen und Wirrungen im deutschen Bildungssystem hat sie 2013 das Buch „Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt – Unkorrigierte Geschichten aus der Nachhilfestunde“ veröffentlicht. Außerdem schreibt sie Kinder- und Jugendbücher. Mit Heike Abidi veröffentlichte sie als Autoren-Duo zum Einen unter dem Pseudonym „Maya Seidensticker“ die Jugendbuch-Reihe „We love Fashion“, die mittlerweile drei Bände umfasst. Außerdem verwirklichten die beiden ABBA-Fans unter dem Pseudonym „Jana Fuchs“ mit dem Roman „Dancing Queens“ ihren Traum von einem Buch mit Bezug zu ihrer schwedischen Lieblingsband. „Strandperlen“ ist der 1. St. Peter-Ording-Roman von Tanja Janz.

Handlung:
Für die beiden, bisher nicht miteinander bekannten Cousinen Insa Bergmann, Frittier-Fachkraft mit Archäologie-Diplom in der Pommes-Bude ihrer Eltern in Gelsenkirchen, und Stephanie Zurhausen, verwöhnte, betrogene Anwaltsgattin aus Düsseldorf und Mutter des hochbegabten, 8jährigen Paul-Justus kommt der mysteriöse Brief eines Anwalts aus dem Nordsee-Ort St. Peter-Ording gerade Recht, um den Schicksal zu entweichen. Als die Beiden sich beim Anwalt kennenlernen, erfahren sie, dass ihre ihnen eigentlich unbekannte Tante Lilo Ampütte ihnen den Pachtvertrag der „Strandperle“ vermacht hat, damit sie selbst in Europas Süden ihre Arthritis kurieren kann. Davon ausgehend, dass es sich bei der „Strandperle“ um ein schmuckes Strandhotel und nicht um einen in die Jahre gekommenen Campingplatz handelt, treten die beiden Mädels ihr „Erbe“ an. Nach der ersten Ernüchterung und helfenden männlichen Händen packen die beiden die Gelegenheit beim Schopf und starten sowohl ihr eigenes Leben als auch die „Strandperle“ betreffend einen Neuanfang an der Nordsee. Aber Unwägbarkeiten männlicher und sonstiger Natur lassen nicht lange auf sich warten …

Fazit:
Zuerstmal  muss ich sagen, dass das wieder ein Buch ist, auf das ich mich seit der ersten Ankündigung total gefreut habe.
Das tolle Cover mit blauem Sommerhimmel, Leuchtturm, Nordsee, Dünen und einem coolen alten Wohnwagen macht gleich Lust darauf, sich selbst auf den Weg an die See zu machen.
Die Geschichte selbst hat 281 Seiten, verteilt auf 25 Kapitel + Epilog in großzügigem, angenehm lesbarem Schriftbild und perfekter Kapitel-Länge. Von Seite 283 bis 299 ist dann nochmal eine Leseprobe für den Roman „Wolfgang muss weg“ von Cathrin Moeller zu finden.
Sowohl bei der Ankündigung von Tanja Janz auf ihrer Facebook-Seite als auch bei der Lektüre der Verlagsvorschau war mir klar, dass ich den Roman unbedingt lesen muss und habe ihn gleich vorgezogen.
Da ich ja besonders gerne deutsche Romane mag, die nicht an den üblichen verdächtigen Orten wie Hamburg, Berlin, München, Köln, Stuttgart spielen, konnte mich dieser Handlungsort gleich begeistern.
Die Basis des Romans sind ein paar starke Frauen, die auch nach Enttäuschungen einen Neuanfang nicht scheuen: Tante Lilo mit ihrer Arthritis auf Ibiza, die betrogene und an Luxus gewöhnte Anwaltsgattin Stephanie mit ihrem Sohn und die Diplom-Archäologin Insa, die als Köchin im Imbiss ihrer Eltern in Gelsenkirchen auf einen Lichtblick in ihrem studierten Beruf gewartet hat mit dem maroden Campingplatz in St. Peter-Ording. Der humorvolle und angenehme Schreibstil von Tanja Janz, eine Prise Romantik, ein wenig Spannung und die plastische Schilderung des schönen Nordsee-Panoramas in St. Peter-Ording lassen einen beim Lesen durch die Story reisen und runden die Geschichte zu einem angenehmen Lesevergnügen ab.
Stephanie und Insa sind zwei sehr sympathische Protagonistinnen – echte Power-Frauen – und auch die Nebencharaktere hinterlassen (bis auf Stephanies zukünftigen Ex-Mann) keinen unangenehmen Eindruck.
Auch, wenn die Geschichte vielleicht an manchen Stellen ein klein wenig vorhersehbar ist und das Ende für meinen Fall leider viel zu schnell kommt, so hatte ich viel Freude beim Lesen und hab mich ungern wieder aus der Geschichte hinauskatapultieren lassen. Leser von Frauen-Romanen mit Humor kommen hier voll auf ihre Kosten – ein idealer Urlaubsschmöker für den Tag an Strand oder Pool.
Tanja Janz hat bereits angekündigt, dass ein weiterer St. Peter-Ording-Roman in Arbeit ist und ich würde mich freuen auf ein Wiederlesen mit den bekannten und lieb gewonnenen menschlichen und tierischen Charakteren aus diesem Roman – zumindest in Nebenrollen 😉
Ich habe dieses Buch wirklich gerne gelesen und gebe hier eine 4****-Sterne-Leseempfehlung und hoffe, dass es noch viele andere begeisterte Leser(innen) findet 🙂

 

Veras Weekly – ein ganz kleiner Wochenrückblick (23. KW)

📝 «Geplant»          irgendwann eine Datsche oder ein Hausboot an der Havel oder irgendeinem See zu haben 😉

📚«Gelesen»         im Endspurt: „Strandperlen“ von Tanja Janz & „Ich brauche einen Tag zwischen Sonntag und Montag“ von Katrin Bauerfeind (y)

😊 «Gefreut»          über einen spontanen Urlaubstag, den wir an der Ostsee (Kühlungsborn, Heiligendamm & Warnemünde) verbracht haben

😳 «Überrascht»    von einem irrtümlich übersandten Rezi-Exemplar „Gebrauchsanweisung für Peru“ – wer will es haben???

🍴 «Gegessen»      köstlichen Fisch an der Ostsee

😡 «Geärgert»        über die Parkplatz-Sperrungen in unserer Straße (Baustelle und Filmaufnahmen) ab dieser Woche

👂«Gehört»            diverse 80er Jahre-Hits – musikalisch die beste Zeit überhaupt 🙂

💻 «Gemailt»          mit 3 ganz lieben und sehr langjährigen Freundinnen – ich bin stolz auf meinen beständigen Freundeskreis

👀«Gesehen»        ein Kreuzfahrtschiff in Warnemünde – eher Urlaubsfabrik – und festgestellt, dass das nix für mich ist

💖 «Geknuddelt»   meine beiden Katzen – die Liebe zu denen kann man nicht in Worte packen

💳«Gekauft»           ein paar Gebraucht-Bücher bei ebay

📤«Aussortiert»      mindestens 60 Bücher (teilweise noch ungelesen)