And the winner are …

530844_144424429049674_1589148641_n-1Liebe Gewinnspielteilnehmer/innen,

zuerst einmal möchte ich mich für die unerwartet große Resonanz auf die beiden Gewinnspiele bedanken. Ich war echt überwältigt, wie groß das Interesse an diesen beiden Büchern ist. Für „Wir beide, irgendwann“ gab insgesamt 135 Teilnehmer – für „Das Glücksbüro“ immerhin 36. Schade, dass ich nur jeweils 1 Buch von jedem Titel zur Verfügung habe …
Außerdem vielen, vielen Dank für die vielen neuen Follower hier auf meinem Blog und den vielen neuen Likern meiner dazugehörigen facebook-Seite.
Durch das Gewinnspiel bin ich selbst auch wieder auf ganz viele wunderbare Blogs aufmerksam geworden, die ich vorher noch nicht kannte und ich bin echt begeistert, wieviel Liebe und Mühe dahintersteckt – am liebsten würde ich allen folgen 😉 …

Und nun einen Tusch – gewonnen haben:

– „Wir beide, irgendwann“: KATJA ECKERL

„Das Glücksbüro“:                ALEXANDRA ZYLENAS

Bitte schickt mir jeweils eine E-Mail mit Eurer Versandadresse, ich werde die Bücher dann diese Woche noch als Büchersendung im gepolsterten Umschlag auf den Weg geben.
Solltet Ihr nicht in Deutschland wohnhaft sein, so wäre ich sehr dankbar, wenn Ihr mir eine deutsche Versandadresse nennen würdet (z. B. Familie), damit ich das Buch dorthin schicken kann.

Ich wünsche Allen, die teilgenommen haben, einen schönen Feiertag und danke nochmals für das große Interesse!
Weiterhin nochmal ein Dankeschön an den DuMont-Buchverlag, der „Das Glücksbüro“ zur Verlosung zur Verfügung gestellt hatte.

Es grüßt Euch ganz lieb
VERA von „buecherunddiewelt“

„Blogger schenken Lesefreude“ – Buchverlosung Welttag des Buches 2013: „Wir beide, irgendwann“ (Jay Asher/Carolyn Mackler)

530844_144424429049674_1589148641_n-1IMG_0792Liebe Leser/innen,
Liebe Blogger/innen,

ich bin ja recht neu unter den Bloggern und war gleich begeistert, als ich von dieser wunderbaren Aktion „Blogger schenken Lesefreude“ zum heutigen Welttag des Buches 2013 hörte.

Mit „Wir beide, irgendwann“ von Jay Asher und Carolyn Mackler habe ich erstmals seit meiner Jugend wieder ein Jugendbuch gelesen und festgestellt, dass mir dies sehr viel Freude macht, obwohl ich der eigentlichen Zielgruppe schon lange „entwachsen“ bin. Toll fand ich jedoch festzustellen, seit ich mich mit Bücher-Blogs befasse, dass es ganz vielen anderen – auch meiner Altersklasse – ebenso ergeht.

Ich möchte nun, dass an diesem Buch jemand die gleiche Lesefreude hat, wie ich. Sehr würde ich mich freuen, wenn Du vielleicht auch nicht mehr der Teenie-Generation angehörst, ebenso wie, wenn Du ein junger Mensch bist, der gerne liest oder sich oder jemand anderen damit mal wieder zum Lesen animieren möchte. Daher bitte ich um Kommentare unter diesem Artikel, warum ausgerechnet DU die Person bist, an die ich das Buch verlosen sollte.

Im Zusammenhang mit der Kommentar-Funktion möchte ich auch nochmal auf die im Impressum stehenden NETikette-Regeln für diesen Blog hinweisen!

Am 30.04.2013 gebe ich zwischen 19 und 20 Uhr den Gewinner bekannt 🙂

Über ein „Like“ meiner facebook-Seite: https://www.facebook.com/BuecherUndDieWelt von Dir würde ich mich ebenfalls sehr freuen 🙂

Ich wünsche viel Erfolg und ebenso viel Spaß bei der Lektüre!

Liebe Grüße von „buecherunddiewelt“

„Blogger schenken Lesefreude“ – Buchverlosung Welttag des Buches 2013: „Das Glücksbüro“ (Andreas Izquierdo)

530844_144424429049674_1589148641_n-1IMG_0791Liebe Leser/innen,
Liebe Blogger/innen,

an dieser Stelle möchte ich ganz herzlich dem DuMont-Buchverlag, hier speziell Frau Waltermann, danken, die dieses Buch freundlicherweise zu diesem Anlass zur Verfügung gestellt und somit ermöglicht haben, dass ich am heutigen „Welttag des Buches“ mit dem Beststeller

„Das Glücksbüro“ von Andreas Izquierdo

ein weiteres tolles, sehr aktuelles Buch verlosen darf.
Ich hätte das Buch sehr gerne selbst auch gelesen, aber leider quillt mein SuB über und ich muss Prioritäten setzen.
Dem Gewinner oder der Gewinnerin dieses Buches möchte ich die Gelegenheit geben, dieses Buch als Gastrezensent/in auf meinem Blog zu rezensieren.

Alles, was Du dafür tun musst, ist, mir unter diesem Artikel mit Deinem Kommentar zu definieren, was Glück für Dich ist.
Der originellste, glücklichste Kommentar hat die besten Chancen 🙂

Im Zusammenhang mit der Kommentar-Funktion möchte ich auch nochmal auf die im Impressum stehenden NETikette-Regeln für diesen Blog hinweisen!

Am 30.04.2013 werde ich zwischen 19 und 20 Uhr den Gewinner bekanntgeben.

Über ein „Like“ meiner facebook-Seite: https://www.facebook.com/BuecherUndDieWelt von Dir würde ich mich ebenfalls sehr freuen 🙂

Ich wünsche allen Teilnehmer/innen viel Glück und ganz viel Spaß bei der Lektüre!

Liebe Grüße von „buecherunddiewelt“

Rezension: Kerstin Klein – „Vollmeisen“

IMG_0784Fakten:
Taschenbuch, blanvalet, erschienen im März 2012, 286 Seiten, 8,99€

Autorin:
Der Berufsweg führte die deutsche Autorin Kerstin Klein zunächst in eine ganz andere Richtung, nämlich auf den der Rechtsanwaltsgehilfin. Sie lebte dann ein Jahr in Griechenland und kehrte danach nach Hamburg zurück. Bis zur Geburt ihres Sohnes war sie in einem Fachverlag tätig, danach dann als Journalistin für eine lokale Zeitungsgruppe in der Nordheide. Mit ihrem Mann lebt sie seit 2000 in einem winzigen Dorf zwischen Hamburg und Bremen. Dort ging sie bis vor wenigen der Jahren der Zucht von Pferden und Hängebauchschweinen nach, ebenso wie jetzt ihrer ganz großen Leidenschaft – dem Schreiben. Zu „Vollmeisen“ ist im April 2013 die Fortsetzung „Dumpfbacken“ ebenfalls im blanvalet-Verlag erschienen.

Handlung:
Die 29jährige Alice steht, nachdem sich ihr Freund Simon überraschend von ihr getrennt hat, nicht nur ohne Mann, sondern auch ohne Wohnung und ohne Job da und zieht wieder zu ihren Eltern und ihrer Schwester. Als sie von einem belgischen Gangster verfolgt wird, wird ihr erstmals bewusst, dass sie sich aus irgendeinem Grund in Gefahr befindet und dieser Grund höchstwahrscheinlich bei ihrem Ex-Freund Simon liegt. Der smarte Nick, der ihren Weg kreuzt, erweist sich nicht nur als Retter in der Not, auf der Flucht vor diesem Gangster, sondern auch als ihr neuer Chef, der ihr einen Job als Bürohilfe in einer Porno-Produktion anbietet. Aber das Chaos in Alice’s Leben nimmt immer mehr Fahrt auf und sie schlittert von einer irrsinnigen Situation in die Nächste …

Fazit:
Das Cover ist zwar witzig gestaltet, aber gelb ist nicht so ganz meine Farbe. Ebenso finde ich den Klappentext nicht so gut gelungen.
Das Druck- und Schriftbild ist sehr angenehm gewählt, das Buch ist nicht in Kapitel aufgeteilt.
Der Schreibstil der Autorin ist jedoch witzig, spritzig und sehr flüssig, so dass man es recht schnell durchlesen kann und dabei wirklich viel Spaß hat und ganz viele Lacher. Es ist aber nicht geeignet für Leserinnen, die eine reine romantische Love-Story mit Tiefgang erwarten. Vom Genre her ist es natürlich auf jeden Fall ChickLit, aber eben auch zu einem ganz großen Anteil Krimi-Komödie. Ein Gag jagt den nächsten und eine Situation ist komischer als die andere :-). Ich konnte mir das Ganze problemlos als Film vorstellen – vielleicht mit Carolin Kebekus in der Hauptrolle der Alice.
Für alle, die auch mal gerne was Lustiges, nicht ganz realistisches lesen mögen, bietet das Buch wirklich ein großes Lesevergnügen 🙂
Ich hab das Buch für meine Verhältnisse ziemlich schnell weg gelesen und freue mich schon auf die Fortsetzung „Dumpfbacken“, die mir der blanvalet-Verlag freundlicherweise sogar als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
Da ich die Protagonistin Alice doch stellenweise recht oberflächlich fand und ein paar Gags weniger dem Buch auch nicht schlecht getan hätten, um es nicht zu überladen, gibt es von mir ein Pünktchen Abzug und somit 4 von 5 möglichen Punkten.

Tipp: Witzige „Zwischendurch-Lektüre“ :-)

Tipp: Witzige „Zwischendurch-Lektüre“ :-)

Achtung, Humor :-)! Es gibt Bücher, die man einfach mal zwischendurch inhalieren kann, wozu neben den „Happy Aua“-Büchern und „Hier wird Spaß gratiniert“ von Bastian Sick auch dieses tolle Büchlein gehört: „Was wir tun, wenn der Aufzug nicht kommt“ von … Weiterlesen

Rezension: Hülya Özkan – „Güle Güle Süperland – Eine Reise zu meiner schrecklich netten türkischen Familie“

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Taschenbuch, Knaur, erschienen im Mai 2011, 224 Seiten, 8,99€

Autorin:
Hülya Özkan wurde 1956 in der Türkei geboren und kam als Kind mit ihrer Familie, nachdem ihre Mutter bereits zuvor alleine als Fabrikarbeiterin in Deutschland tätig war, nach Deutschland. Sie studierte später in München Politikwissenschaften und Journalistik und arbeitete zunächst für den Westdeutschen Rundfunk bevor ihr beruflicher Weg sie dann zum ZDF nach Mainz führte. Von 2001 bis 2012 moderierte sie das ZDF-Magazin „heute – in Europa“. Neben ihrer journalistischen Tätigkeit, publizierte sie als Autorin einige Bücher. Die von ihr erschienenen Krimis wurden für die ARD unter der Reihe „Mordkommission Istanbul“ mit Erol Sander in der Hauptrolle des Kommissar Özakin verfilmt. Sie ist verheiratet mit dem ZDF-Intendanten Thomas Bellut und hat zwei Kinder.

Handlung:
Hülya Özkan begibt sich – ohne Mann und Kinder – auf eine Reise in die Türkei auf die Suche nach ihren türkischen Wurzeln und eine Reise zu ihrer schrecklich netten türkischen Großfamilie, die sie lange nicht gesehen hat. Gleichzeitig stellt sie einen Rückblick über ihr bisheriges Leben als Türkin in Deutschland an.

Fazit:
Da ich sehr gerne Bücher lese, die – auch auf lustige Weise – die Unterschiede zwischen den Kulturen dokumentieren, sollte auch dieses Buch in meiner Sammlung nicht fehlen.
Bücher von in Deutschland lebenden Personen mit journalistischem Background, die über die skurrilen Eigenheiten ihrer türkischen Familienmitglieder berichten, gibt es inzwischen sehr viele und es waren einige Bücher dabei, bei deren Lektüre ich wirklich immer wieder herzlich lachen musste (z. B.: Asli Sevindim: „Candlelight Döner“, Dilek Güngör: „Unter uns : Meine türkische Familie und ich“ und „Ganz schön deutsch: Meine türkische Familie und ich“, Iris Alanyali: „Die blaue Reise“, Lale Akgün: „Tante Semra im Leberkäseland“). Mit dieser Erwartung habe ich auch dieses Buch gelesen und bin leider ein wenig enttäuscht worden.
Das Buch ist zwar sehr informativ und mit viel Familienliebe und journalistischem Können zusammengestellt, jedoch ist hierbei leider der Humor eindeutig zu kurz gekommen. Es ist eher eine sachliche biographische Beschreibung unter Einbeziehung der weitläufigeren Verwandtschaft. Der Funke wollte beim Lesen irgendwie leider nicht so ganz überspringen und mir hat der Unterhaltungswert bei der Lektüre doch ziemlich gefehlt. Man kann dieses Buch einfach mal zwischendurch lesen, aber irgendwie befindet sich unter geschilderten Geschichten nichts, was irgendwie in Erinnerung bleibt, wie es für mich bei den anderen Bücher mit gleicher Thematik der Fall war.
Hier gibt es von mir 3 von 5 möglichen Punkten.